Sonntag, 27. Dezember 2009
Geschafft!
Das Fest ist vorbei, die meisten Plätzchen aufgegessen, im Radio gibt's wieder (einigermassen) normale Musik...
Zu Besuch waren meine Mutter und mein Bruder was unseren Vierbeiner doch etwas irritiert hat, erst heute Morgen, kurz bevor uns die Verwandtschaft wieder verlassen hat, ist er etwas aufgetaut und hat sich auch berühren lassen. Vielleicht sollten die beiden öfters kommen (oder anderer Besuch), ich denke, es würde sich positiv auf Katers Sozialverhalten auswirken.
Wäre doch zu schön, wenn er einmal jemand anderen Nachts in die Zehen beisst...
Dienstag, 22. Dezember 2009
Das wars dann
für dieses Jahr...
Heute hatte ich den letzten Arbeitstag des Jahres, erst ANTE DIEM IIII KAL. IAN. MMDCCLXII A. V. C. (soll heißen: am 25. Tewet 5770) muß ich wieder buckeln.
Wer mit diesen - zugegebenermaßen nicht jedermann geläufigen - Angaben nichts anfangen kann, kann sich's ja auf dieser Seite selbst ausrechnen.
Jetzt lass ich aber die unvermeidlichen Feiertage auf mich zustürmen...
(wer jetzt irgendwelche besinnlichen Sprüche erwartet hat, hat Pech gehabt, kommt nix!)
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Festtage
Sonntag, 13. Dezember 2009
Ohne jede Vorwarnung
ist wieder einmal die Adventszeit über uns hereingebrochen.
Eben noch war es ruhig und beschaulich in der Welt, doch plötzlich ist der Erdkreis mit Zipfelmützenträgern, Rentieren (jagdbares Wild!) und Rauschgoldengeln überflutet und zu allem Überfluß ist der gesamte Landkreis mit kristallinem Dihydrogenmonoxyd kontaminiert.
Kurz und gut: Wie jedes Jahr gibt es einen irrwitzig wertvollen Preis für denjenigen der mich in Weihnachtsstimmung bringt. (Man beachte bitte daß ich dieses bescheuerte binnen-I und geschlechtsneutrale Formulierungen wieder einmal erfolgreich vermieden habe!)
Frauen und Mädchen dürfen es natürlich auch (allerdings, wie seit Jahrzehnten, vergeblich) versuchen.
Frauen und Mädchen dürfen es natürlich auch (allerdings, wie seit Jahrzehnten, vergeblich) versuchen.
In der Hoffnung daß auch die Qualität des Radioprogramms bald wieder auf einen Wert nahe Null angehoben wird bin ich
ganz der Eure...
Samstag, 5. Dezember 2009
Zwei Kochstellen
unseres Elektroherdes tun nicht so, wie sie sollten.
Die Steuerungsmöglichkeit beschränkt sich auf "Ganz oder gar nicht", was meine liebe G. veranlasste die magischen Worte zu sprechen: "Tu was!" (es waren in Wirklichkeit natürlich mehr Worte, aber es kamen Dinge wie "kein Essen mehr" drin vor, das reicht dann...)
Erst dachte ich,der Fehler läge an den Heizelementen, also wurde Ersatz bestellt, nach schneller Lieferung eingebaut und festgestellt: das wars nicht. Rückgabe ausgeschlossen, Mist!
Nach längerer Recherche im www kam ich zur Erkenntnis, daß die jeweiligen Energieregler schuld seien, die Dinger wurden bei der (mittlerweile insolventen) Servicefirma bestellt, geliefert wurde ein richtiger und ein falscher Regler, der einbau ist mangels passendem Werkzeug zur Zeit nicht möglich...
Kann mir jemand einen 7mm Rohrsteckschlüssel mailen?
Sonntag, 22. November 2009
Jetzt ist mir klar
warum ich letzte Nacht nicht schlafen konnte...
Nein, nicht weil G. nicht da war, sondern weil, wie Mutter Google vermeldet, das Sandmännchen seinen fünfzigsten feiert.
Wahrscheinlich ist das S. deswegen nicht zu mir gekommen, weils in der Eckkneipe hängengeblieben ist...
Oder lags daran, das der Kater Radau gemacht hat?
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nebenbei Bemerktes,
Persönliches
Freitag, 13. November 2009
Absolut Lahm
ist seit dem Umzug unsere Internetverbindung.
Download-Geschwindigkeit: 2.110 kbit/s (264 kByte/s) entspricht ja noch den Erwartungen an DSL2000, aber die Upload-Geschwindigkeit von 174 kbit/s (22 kByte/s) ist definitiv zu gering.
Jetzt ist mal Kabelchecken dran... (und damit meine ich auch die in der Wand. Ächz.)
Dienstag, 10. November 2009
Ein Telefon
sollte ich heute für meinen Brötchengeber erwerben.
Also eilte ich in der schönen Stadt S. zu dem Markt in welchem man ja nicht blöd ist und sah mich in der mit "Telekom" benannten Abteilung etwas um.
Jo. VIELE Sachen haben die ja. Aber keine einfachen, kabelgebundenen und vor allem billigen Telefone.
Ein von mir angesprochener Verkäufer zeigte mir den gesamten Gerätepark: Da gibt es Geräte mit Funktionen, über deren Sinn und Zweck sich vermutlich sogar der Hersteller im unklaren ist und welche die möglicherweise nichtmal telefonieren können aber trotzdem deutlich über hundert Teuronen kosten. Natürlich wären alle hervorragend für mich geeignet, meinte das Verkaufsgenie...
Nix da! Ganz unten in einem versteckten Regal entdeckte ich ein Plauderfon, welches genau das kann, was ich will: Telefonieren. Nicht mehr. Ohne Funk, ohne Anrufbeantworter, ohne eingebaute Waschmaschine...
Warum mich der Verkäufer davon fernhalten wollte war auch schnell klar: Zwölf Euro Neunundneunzig inklusive Märchensteuer...
Angesteckt, telefoniert, alles bestens!
Sonntag, 8. November 2009
Gezähltes:
In unserer Wohnung gibt es 69 (in Worten: Neunundsechzig!) Steckdosen, davon 28 nur in der Küche. Auf Platz 2 folgt das Wohnzimmer mit 11 vor dem Flur mit 8 und dem Schlafzimmer mit 7 Schukodosen. Fünfter ist unser begehbarer Schrank, in dem ich theoretisch (weil die Dosen durch Möbel verdeckt sind) 6 Geräte anstecken könnte, am Schluß stehen Gästeklo und Bad in denen "nur" 5 bzw. 4 (Bad) Steckdosen zur Verfügung stehen.
Wäre ich nun so verrückt überall einen Verbraucher mit 3,6kW anzuschließen, ich glaube nicht daß die Hauptsicherung einem Strom von 1104 Ampere besonders lange standhalten würde...
Und ja, ich weiß, das die 16A pro Stromkreis gelten, ist alles nur Theorie!
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Verwunderliches,
Wohnung
Zwei Stück
edelste Spiegelschränke schwedischer Provenienz habe ich gestern aus jeweils 61 Einzelteilen (die etwa 20 Nägel für die Rückwand nicht mitgezählt) zusammengebaut.
Schrank 1 hing ja ruckzuck an der Wand, nur beim zweiten gab es auf Grund der Wandbeschaffenheit leichte Probleme. Die von mir gewählte Lösung ist geradezu genial: Einfach dort ein Loch in die Wand bohren wo es möglich ist, dann die Lage des Loches vermessen und die Befestigung des Möbels durch ein zusätzliches Loch entsprechend anpassen.
Merksatz: Mach es so schief wie nötig um es gerade werden zu lassen...
Schrank hängt, G. ist zufrieden, ich auch...
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Persönliches,
Wohnung
Samstag, 7. November 2009
Wir zogen aus
eine Garderobe zu erwerben.
Samstags.
Nachmittags.
Schwedisches Möbelhaus.
Böse Falle!
Gekauft haben wir zwei (in Ziffern: 2) Spiegelschränke fürs Badezimmer. Wartezeit an der Kasse: 30 Minuten, dann nochmal 10 an der Warenausgabe.
Genau so lange hab ich dann zuhause zum zusammenbauen gebraucht.
Nachdem ich viele schöne Striche an die (Badezimmer-) Wand gemalt hatte griff G. zu ihrem Lieblingsspielzeug - der Schlagbohrmaschine. 6mm Löcher sollten es werden, mindestens 30mm tief, der Dübel wegen. Naja, die 6mm wurden beim ersten Loch erreicht - tiefenmäßig. Denn in der Wand ist etwas aus einem Material, aus dem vermutlich Supermans Unterhosen gehäkelt sind, absolut unzerstörbar!
Derzeitiger Status: ein Schränkchen hängt, das andere wartet darauf daß die Befestigungsfrage gelöst wird.
Stay tuned...
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Persönliches,
Wohnung
Samstag, 31. Oktober 2009
Geschafft!
Telefon und Internet funktionieren endlich wieder (ist ja auch extrem schwierig, zwei Drähte umzuklemmen!), der Rechner ist aufgebaut, der Drucker druckt, der Scanner scannt und der wntrmn bloggt wieder...
z.B. darüber, daß unser schöner E-Herd seit dem Umzug eine Macke hat - die beiden "großen" Kochfelder laufen nur noch auf maximaler Stufe. Ob das daran liegt, daß das Ding kurzfristig mit 400V gelaufen ist weil es sich bei dem blauen Draht in der Wand nicht um den Nullleiter handelt?
Oder ist das Haus verhext?
Oder haßt er Übersiedlungen genau so wie ich?
Fragen über Fragen...
z.B. darüber, daß unser schöner E-Herd seit dem Umzug eine Macke hat - die beiden "großen" Kochfelder laufen nur noch auf maximaler Stufe. Ob das daran liegt, daß das Ding kurzfristig mit 400V gelaufen ist weil es sich bei dem blauen Draht in der Wand nicht um den Nullleiter handelt?
Oder ist das Haus verhext?
Oder haßt er Übersiedlungen genau so wie ich?
Fragen über Fragen...
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Persönliches,
Wohnung
Samstag, 10. Oktober 2009
Das ist sie!
Noch leer (bis auf eine Bodenvase, zwei Regale und - Tatah! - einen roten Stuhl), aber wir sind wie wild am buckeln...
Schau'n Sie sich das an... in meinem Picasa-Webalbum
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Persönliches,
Wohnung
Freitag, 9. Oktober 2009
Ein Schlüssel
für die neue Wohnung ist bereits in unserem Besitz.
Ein Regal für die Speisekammer (Jo, sowas hamma!), Gardinenstangen, dazugehörige Vorhänge für die Küche und eine schöne gläserne Standvase hat G. bereits in einem nicht unbekannten schwedischen Einrichtungshaus erstanden.
Es wird Zeit, einen Umzugsplan zu erstellen!
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Persönliches,
Wohnung
Dienstag, 6. Oktober 2009
Ich will jetzt
endlich eine größere Wohnung! sprach G., wohl wissend, daß ich ihr beinahe keinen Wunsch abschlagen kann.
Wie das Leben nun einmal so zu spielen pflegt, wußte sie natürlich auch schon eine heiße Adresse: nämlich in genau jenem Haus, in dem wir jetzt schon Wohnen, bloß am anderen Ende im Erdgeschoss, frisch renoviert, größer, schöner, neuer, teurer...
Garten ist auch dabei.
Und ein, einem mittelalterlichen Verlies nicht unähnlicher, Keller.
Und ein, einem mittelalterlichen Verlies nicht unähnlicher, Keller.
"Ich will!", sprach meine liebe G., "endlich eine größere Wohnung!" (Ja, ich weiß, ich wiederhole mich, aber sie tut das ja auch zuweilen!) "wenn wir nicht umziehen", fuhr sie fort (laut meinem Gedächtnisprotokoll), "werde ich krank. Oder unglücklich. Oder beides."
Soviel geballter weiblicher Überzeugungskraft hatte ich nichts entgegenzusetzen. Die Vermieterin hat uns schon zugesagt, der Rest ist reine Formsache, bis auf den am Fünfzehnten stattfindenden Umzug - der wird wahrscheinlich ein Höllenritt.
Bleiben Sie dran, gewogene Leserschaft, wir berichten weiter exklusiv für Sie aus dem Zentrum des Geschehens...
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Persönliches,
Wohnung
Sonntag, 27. September 2009
Drei Monate
habe ich jetzt das SGH-i550 und stelle fest:
Der Hersteller sollte sich glücklich schätzen, daß ich kein weltbekannter Handykritiker bin denn mein Urteil fällt nicht gerade vorteilhaft für Samsung aus.
Absolut indiskutable Batteriestandzeit, höchst unerfreuliche Empfangseigenschaften, ein eher suboptimales Display, viel zu lange Auslösezeit der Kamera und die Empfindlichkeit des Trackballs ist, wenn auch einstellbar, einfach bescheiden.
Vom eingebauten GPS-Empfänger habe ich zwar keine Wunder erwartet, aber als ich heute nachmittag ganz friedlich bei einem Cappuccino saß, behauptete das Mistding, ich würde mich mit etwa 13 km/h westwärts bewegen.
Fällt mir was positives ein? Klar doch: Wenn man es ausmacht kann man nur mehr vom Wecker genervt werden...
Verkaufe guterhaltenes Samsung SGH-i550, M@il-Addy setze ich als bekannt oder auffindbar voraus.
Donnerstag, 24. September 2009
Ein Beamter
hat im Jahre 1810 nicht richtig zugehört. Soweit ist das ja nichts ungewöhnliches, aber jetzt, beinahe 200 Jahre später, beschäftigt sich der Kulmbacher Stadtrat mit den Folgen: Dereinst hatte ein wackerer Katasterbeamter den Namen "Kulmbach" als Dialektausdruck mißverstanden und ein hochdeutsches "Kohlenbach" in die amtlichen Papiere eingetragen, und dabei ist es geblieben.
Jetzt (wir erinnern uns: Null Komma Zwei Jahrtausende später!) soll das Bächlein seinen Namen wieder bekommen, berichtet die Homepage der Stadt.
Jetzt (wir erinnern uns: Null Komma Zwei Jahrtausende später!) soll das Bächlein seinen Namen wieder bekommen, berichtet die Homepage der Stadt.
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Historisches,
Total Schräg
Sonntag, 20. September 2009
Bis gestern
mittags hat mein Samsung SGH-i550 klaglos seinen Dienst verrichtet.
Plötzlich verschwand meine Lieblingsanwendung. Der Versuch, das Programm neu zu installieren scheiterte. Also führte ich einen Totalreset durch, mit der Folge daß nunmehr gar nichts mehr geht, ausser telefonieren.
Naja, die Adresse eines Serviceshops hab ich im www gefunden, schaun mer mal...
Samstag, 19. September 2009
Bestanden
hat unser Fefi die heute stattgefundene "Jahresnachprüfung".
Nach dem, schon zum Ritual gewordenen, "Katerunterderspülehervorholenleineanlegenundindietransportboxstecken" das kaum zwanzig Minuten dauerte, war das Untersuchungsergebnis ein erfreuliches:
Augen: OK, Zähne: OK, Ohren: OK, Fell: OK, Impfung mit gelassenheit ertragen.
Lediglich bezüglich seiner Größe meinte die Tierärztin daß diese nicht hundertprozentig zu seinem Gewicht passe und hat uns mit einigen Diättipps versehen.
An dieser Stelle möchte ich anmerken daß mein Kater nicht dick ist, er ist eben nur ein wenig untergroß!
Donnerstag, 17. September 2009
Knapp vorbei
ist auch daneben!
Die tun ja so, als hätte noch nie jemand ein bisserl danebengeschossen...
(wie immer: klickst Du Bild, zur Krone geht's)
(wie immer: klickst Du Bild, zur Krone geht's)
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Medien,
Total Schräg
Der Vergleich
der Autobahn A8, auf der ich heute mit einem als Volkswagen getarnten Haufen Sondermüll unterwegs war, mit meinem Schreibtisch ergab lediglich minimale Unterschiede.
Was so alles auf der Fahrbahn rumliegt (bzw. heute rumlag) ist beinahe nicht zu glauben. Verlorene Gegenstände von A wie Anhängerkupplung (kurz vor Irschenberg) über K (Kennzeichenhalter, Chiemsee) und S (Schaufel, Bad Reichenhall) bis Z wie Ziegelstein (Hofoldinger Forst) musste ich umschiffen. Von vielen weiteren Sachen habe ich im Radio gehört (Werkzeugkoffer, Badewanne, Leiter...), aber zum Glück nicht auf meiner Fahrspur erlebt.
Das Chaos am Tisch ist jedoch mit "Computer und Zubehör" hinreichend (und hoffentlich harmlos genug) beschrieben.
Ich sollte demnächst aufräumen...
Das Chaos am Tisch ist jedoch mit "Computer und Zubehör" hinreichend (und hoffentlich harmlos genug) beschrieben.
Ich sollte demnächst aufräumen...
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Unterwegs
Mittwoch, 16. September 2009
heise online - 16.09.09 - BKA-Panne stellt Instrument der Videofahndung in Frage
Diesen Link stelle ich mal unkommentiert hier ein.
Lesen - Verstehen - Wissen, was läuft.
Dienstag, 15. September 2009
hat schon wieder ein rätselhaftes Doodle.
(Bild/Logo © Google)
was soll uns das schon wieder sagen? Warum fehlt das "L"?
Auch ich habe, aufs Doodle klickend, keine Antwort erhalten...
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Verwunderliches
Sonntag, 13. September 2009
Spazieren
wollte G. heute Morgen. Soll sie haben, sagte ich mir und beschloss, da ich mich ja schon vor einiger Zeit bei Opencaching.de angemeldet habe, den Cache OC27B0 aufzusuchen. Die Beschreibung versprach ein schnelles Erfolgserlebnis, das allerdings von der Realität (wer braucht dieses neumodische Zeugs eigentlich?) nicht gehalten wurde.
Beinahe drei Stunden zu Fuss unterwegs, außer dem Frühstück nichts im Magen und dann noch ein unangenehmes ziehen im rechten Schinken.
Jammer. Klag!
Jammer. Klag!
Entschädigt hat mich dann doch die, nur durch das Wetter etwas getrübte, Aussicht über das Land. Sollte ich jemals einen Ausflugsratgeber schreiben, kommen Degerndorf und Umgebung auf alle Fälle mit rein!
Samstag, 12. September 2009
Ich will
nein, ich MUSS ja wirklich jeden Sch**** haben, wenn es nur Fernbedienbar ist und/oder Strom verbraucht. Oder wenn's drahtlos ist. Oder programmierbar. Oder wenn es voll im Trend liegt. So unsinnig kann es gar nicht sein, daß ich es nicht haben will. So auch Twitter, da bin ich jetzt nämlich auch registriert. Wer will, kann mir ja da followen (oder wie immer man das einigermaßen korrekt nennt...).
Wer nicht will, läßt es eben bleiben.
Macht mir gar nix, Ellabätsch.
Wer nicht will, läßt es eben bleiben.
Macht mir gar nix, Ellabätsch.
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Selbstzweck,
Technik
Donnerstag, 10. September 2009
Politisch korrekt
aber etwas seltsam liest sich der Bericht über einen Unfall der sich heute am Irschenberg ereignet hat.
Bei Rosenheim24.de heißt es da:
"An der Unfallstelle befanden sich 15 Frau/Mann der FFW Irschenberg mit sechs Fahrzeugen und das BRK war mit ca. 34 Frau/Mann und ca. 15 Fahrzeugen vor Ort."
(Hervorhebungen durch mich)
Die Unfallstelle und den, bis Holzkirchen reichenden, Stau habe ich aus den Augenwinkeln (ich war ja heimwärts unterwegs) bewundern dürfen.
Am Hinweg (nach Salzburg) hörte ich im Radio davon. Irgendwie bin ich froh, daß ich da nicht reingeraten bin...
Am Hinweg (nach Salzburg) hörte ich im Radio davon. Irgendwie bin ich froh, daß ich da nicht reingeraten bin...
Dienstag, 8. September 2009
Ein Jahr
wohnt der gefühlte Säbelzahntiger nun schon im alten Pfarrhof.
Mir ist als hätten wir dieses kleine, flauschige Wollknäuel erst gestern vom Bauernhof abgeholt und uns tagelang Sorgen gemacht, weil das Tier so verschreckt unter die Spüle gekrochen und nur zum fressen kurz hervorgekommen ist.
Nun ist er ein großer, starker, selbstbewusster, kurz: ein kerniger, Kater mit knapp 6 kg Kampfgewicht, stets bemüht die Futterschüssel leer zu halten und seine Haare gleichmäßig auf Herrchens T-Shirt zu verteilen...
Morgens war er besonders schmusig, entweder weil sein Jahrestag ist, oder weil er Hühnchenragout (natürlich die Katzenfuttervariante!) zum Frühstück bekommen hat. Ich wage zu behaupten daß es am Jubiläum liegt...Man kann auch ohne Katzen leben, aber es lohnt sich nicht!
Keine Ahnung wer das gesagt hat, aber der (oder die) hatte sowas von recht...
Keine Ahnung wer das gesagt hat, aber der (oder die) hatte sowas von recht...
Samstag, 5. September 2009
Unrecht
hab ich dem Informationsdienst Wolfram|Alpha getan!
Hier habe ich angedeutet daß die Ergebnisse möglicherweise nicht ganz korrekt wären.
Nochmal, und in Ruhe, betrachtet, erkenne ich, daß die Angaben (soundsovieltes anniversary) doch stimmen, sie beziehen sich halt auf das in der Suchmaske eingegebene Datum...
Ein wenig nachdenken vor dem posten wäre angebracht gewesen, Asche auf mein Haupt...
Über das heutige Google-Doodle schreib ich nichts, da wird schon genug spekuliert.
(Bild/Logo © Google, wer mehr wissen will, klickt drauf...)
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Verwunderliches
Freitag, 4. September 2009
Sicherheit
wird in der Alpenrepublik anscheinend ganz groß geschrieben.
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Medien,
Total Schräg
Mittwoch, 2. September 2009
So viele
Leute haben heute Geburtstag...
Allen Drury (novelist) (1918): 50th anniversary
John Zorn (composer) (1953): 15th anniversary
Jimmy Connors (tennis player) (1952): 16th anniversary
Keanu Reeves (actor) (1964): 4th anniversary
Terry Bradshaw (football player) (1948): 20th anniversary
Salma Hayek (actor) (1966): 2nd anniversary
Henry George (economist) (1839): 129th anniversary
Lennox Lewis (boxer) (1965): 3rd anniversary
Christa McAuliffe (astronaut) (1948): 20th anniversary
Daniel arap Moi (politician) (1924): 44th anniversary
Wolfram alpha hat allerdings den Herrn K. vergessen, ich nicht!
Alles Gute, Kumpel!
Edit: Wer nachrechnet wird feststellen daß die obigen Zahlen - sagen wir mal: nur bedingt richtig sind. Da gibts offenbar Optimierungspotenzial bei Wolfram...
Allen Drury (novelist) (1918): 50th anniversary
John Zorn (composer) (1953): 15th anniversary
Jimmy Connors (tennis player) (1952): 16th anniversary
Keanu Reeves (actor) (1964): 4th anniversary
Terry Bradshaw (football player) (1948): 20th anniversary
Salma Hayek (actor) (1966): 2nd anniversary
Henry George (economist) (1839): 129th anniversary
Lennox Lewis (boxer) (1965): 3rd anniversary
Christa McAuliffe (astronaut) (1948): 20th anniversary
Daniel arap Moi (politician) (1924): 44th anniversary
Wolfram alpha hat allerdings den Herrn K. vergessen, ich nicht!
Alles Gute, Kumpel!
Edit: Wer nachrechnet wird feststellen daß die obigen Zahlen - sagen wir mal: nur bedingt richtig sind. Da gibts offenbar Optimierungspotenzial bei Wolfram...
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Festtage
Sonntag, 23. August 2009
Mathematik
hat mich ja nun wirklich niemals so besonders interessiert, aber das gefällt mir:
111 / ( 1+1+1 ) = 37
222 / ( 2+2+2 ) = 37
333 / ( 3+3+3 ) = 37
usw...
999 / ( 9+9+9 ) = 37
Kannte ich bis heute nicht...
Wer mehr davon kennt, Bitte her damit!
111 / ( 1+1+1 ) = 37
222 / ( 2+2+2 ) = 37
333 / ( 3+3+3 ) = 37
usw...
999 / ( 9+9+9 ) = 37
Kannte ich bis heute nicht...
Wer mehr davon kennt, Bitte her damit!
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Total Schräg,
Verwunderliches
Donnerstag, 20. August 2009
Man frug mich
woher ich denn käme und wo ich denn wohnte.
Zielgruppenorientierte Antwort:
Ich komme aus JN88FF
Jetzt wohne ich in JN57QV
Alle anderen kennen mich ohnehin...
Oder können ja fragen.
;-)
Zielgruppenorientierte Antwort:
Ich komme aus JN88FF
Jetzt wohne ich in JN57QV
Alle anderen kennen mich ohnehin...
Oder können ja fragen.
;-)
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Persönliches,
Technik
Sonntag, 16. August 2009
Ich leide!
Und zwar unter fürchterlich juckenden, von Grasmilben verursachten, Quaddeln an den Beinen.
Kratzen macht die Sache nur noch schlimmer, nur eine Behandlung mit (eigentlich für ganz andere Zwecke angeschafftem) Isopropanol bringt (vorübergehende) Linderung. Der Wicki-Peter sagt, das die Beschwerden nach 10-14 Tagen abklingen, ich habe Hoffnung...
G. hat's auch erwischt, aber nicht so schlimm wie mich, F., als Wohnungskater hat diese Probleme gar nicht. Habe ich schon erwähnt, daß das Leben ungerecht ist?
Kratzen macht die Sache nur noch schlimmer, nur eine Behandlung mit (eigentlich für ganz andere Zwecke angeschafftem) Isopropanol bringt (vorübergehende) Linderung. Der Wicki-Peter sagt, das die Beschwerden nach 10-14 Tagen abklingen, ich habe Hoffnung...
G. hat's auch erwischt, aber nicht so schlimm wie mich, F., als Wohnungskater hat diese Probleme gar nicht. Habe ich schon erwähnt, daß das Leben ungerecht ist?
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Persönliches
Dienstag, 11. August 2009
Vollkommen Wertfrei
vermelde ich, dass der Justiz wieder einmal ein Schlag gegen das abgrundtief Böse gelungen ist.
Ein ehemaliger Angehöriger derWehrmacht wurde in München zu lebenslanger Haft verurteilt.
Denken muss nun der geneigte Leser selbst.
Ein ehemaliger Angehöriger derWehrmacht wurde in München zu lebenslanger Haft verurteilt.
Denken muss nun der geneigte Leser selbst.
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Medien
Sonntag, 9. August 2009
Donnerstag, 6. August 2009
Reich
werd ich so wahrscheinlich nie...
Einfach da oben draufklicken, und den Wert einer Website schätzen lassen.
Obwohl, es hat ja nichtmal Unterhaltungswert, also lass es.
(Sagt nicht, ich hätt euch nicht gewarnt!)
Nachtrag: Das schaut schon besser aus...
My site is worth $78.
How much is yours worth?
Einfach da oben draufklicken, und den Wert einer Website schätzen lassen.
Obwohl, es hat ja nichtmal Unterhaltungswert, also lass es.
(Sagt nicht, ich hätt euch nicht gewarnt!)
Nachtrag: Das schaut schon besser aus...

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Selbstzweck,
Werbung
Samstag, 1. August 2009
Die versprochene
oder vielmehr angedrohte Abkühlung ist zumindest heute ausgeblieben.
(Habe ich schon erwähnt, das ich viel lieber in Italien wäre?)
(Habe ich schon erwähnt, das ich viel lieber in Italien wäre?)

Den unverhofft sonnigen Nachmittag habe ich genutzt um mein Luxusgefährt der Marke Streetcoach (Billigradl aus'm Diskonter...) wieder in einen fahrbereiten Zustand zu versetzen. Wider erwarten mußte ich dazu lediglich Reifen, Bremsen, Schaltung, Seitenständer, Sattel und Beleuchtung reparieren. Daß der Tacho eine neue Batterie wollte, versteht sich da ja von selbst.
Die abendliche Probefahrt verlief erwartungsgemäß: Schaltung hakt, aber sonst rollt das Ding wieder ganz manierlich...
Notiz an mich selbst: Ich brauch einen Handyhalter für's Bike.
sortiert unter:
Alltag,
Persönliches
Dienstag, 28. Juli 2009
Sonntag, 26. Juli 2009
Einen Ausflug
wünschte G. zu machen, was ihr ob des wirklich schönen Wetters natürlich gerne gewährt wurde.
Mit dem Auto fuhren wir bis Urfeld am Walchensee, dort schulterte ich den kleinen Rucksack und wir begaben uns strammen Schrittes den (sehr schönen) Uferweg entlang Richtung Niedernach, wo wir einkehrten. Nach dem Essen meinte G., daß es doch kein Problem wäre, den Weg über Altlach, Einsiedeln und Walchensee zu vervollständigen... Epic Fail!
Etwa 8 km auf asphaltierter Straße, ein Auto nach dem anderen, zwischendurch Motorräder im Konvoi, Verkehr wie am Stachus...
Bis zum Kurort Walchensee haben wir uns (ich leidend, G. klagend...) noch tapfer durchgeschlagen, die dort verkehrende Buslinie Richtung Urfeld (und unserem Auto!) haben wir dann dankbar in Anspruch genommen.
Mit dem Auto fuhren wir bis Urfeld am Walchensee, dort schulterte ich den kleinen Rucksack und wir begaben uns strammen Schrittes den (sehr schönen) Uferweg entlang Richtung Niedernach, wo wir einkehrten. Nach dem Essen meinte G., daß es doch kein Problem wäre, den Weg über Altlach, Einsiedeln und Walchensee zu vervollständigen... Epic Fail!
Etwa 8 km auf asphaltierter Straße, ein Auto nach dem anderen, zwischendurch Motorräder im Konvoi, Verkehr wie am Stachus...
Bis zum Kurort Walchensee haben wir uns (ich leidend, G. klagend...) noch tapfer durchgeschlagen, die dort verkehrende Buslinie Richtung Urfeld (und unserem Auto!) haben wir dann dankbar in Anspruch genommen.


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Samstag, 25. Juli 2009
Flegeljahre
nennt man's wohl, wenn jemandes Benehmen nicht mit den althergebrachten Normen übereinstimmt. F., eben noch verschmust, beginnt manchmal unvermittelt den wntrmn als Kratzbaum zu missbrauchen. Von hinten schleicht er sich an um seine (wirklich sehr scharfen) Krallen in Herrchens Rücken zu schlagen, Abwehrbewegungen werden als Aufforderung zum Kampf interpretiert (vom Kater, nicht von mir!). Wenn genug gebissen und gekratzt wurde schaltet er wieder auf Schmusemodus, so als sei nichts geschehen.
Irgendwie denke ich, daß wir sowas wie "Dr. Fefi und Mr. Hyde" im Hause haben...
Das Wässerchen, das er trüben kann, muß erst noch vom Himmel regnen...
Irgendwie denke ich, daß wir sowas wie "Dr. Fefi und Mr. Hyde" im Hause haben...

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Kater,
nebenbei Bemerktes
Sonntag, 12. Juli 2009
Kurze Zusammenfassung
Ich muß feststellen, daß es wirklich nicht einfach ist, sich regelmäßig hinter (oder, eigentlich: vor) den Computer zu setzen und das Volk mit gar erbaulichen Geschichten aus einem ganz normalen Leben zu beglücken. Die verflossenen Tage brachten nicht nur meteorologische Widrigkeiten sondern auch höchst erfreuliches, wie zum Beispiel den Besuch meiner Mutter und meines Bruders, welche kurzentschlossen für vier Tage aus der alten Reichshaupt- und Residenzstadt in die beschauliche oberbayrische Gemeinde kamen. Unser Pelzträger gab sich, obwohl er die beiden ja schon vom Weihnachtsbesuch kannte, sehr schüchtern und verbrachte die meiste Zeit unter dem Bett oder hinter dem Schlafzimmerschrank. Gestern begann er ein wenig aufzutauen, aber daß er seine Zweibeiner jetzt wieder für sich alleine hat bereitet ihm schon große Freude...
Mittwoch, 24. Juni 2009
Navigation
habe ich zwar noch nicht in meinem neuen Handy, aber mit einem im Internet gefundenen Programm namens „TrekBuddy” kann ich meine zurückgelegten Wege wunderbar aufzeichnen und später, nach entsprechender Aufbereitung der Daten (z.B. hier), mit Google Earth betrachten.
Da ich mir auf dieser Seite schon passendes Kartenmaterial erzeugt habe, kann ich mir auch meinen Weg live am Handydisplay anschauen, obwohl sich hier über die Sinnhaftigkeit solchen Tuns gar trefflich streiten liesse.
Das Gerät hat sich als erstaunlich präzis erwiesen, obwohl die Bedingungen alles andere als optimal waren (Regenwetter, dicke Wolken, Handy im Rucksack oder einfach auf den Beifahrersitz geschmissen...).
Mal sehen, vielleicht veröffentliche ich einmal die Daten einer schönen Wanderung...
Da ich mir auf dieser Seite schon passendes Kartenmaterial erzeugt habe, kann ich mir auch meinen Weg live am Handydisplay anschauen, obwohl sich hier über die Sinnhaftigkeit solchen Tuns gar trefflich streiten liesse.
Das Gerät hat sich als erstaunlich präzis erwiesen, obwohl die Bedingungen alles andere als optimal waren (Regenwetter, dicke Wolken, Handy im Rucksack oder einfach auf den Beifahrersitz geschmissen...).
Mal sehen, vielleicht veröffentliche ich einmal die Daten einer schönen Wanderung...
Samstag, 20. Juni 2009
Ein neues
Handy musste ins Haus, das alte (noch aus dem Hause Siemens, noch ohne BenQ) hat nur noch funktioniert wenn Weihnachten, Ostern und Pfingsten auf Kaisers Geburtstag gefallen sind.
Das neue stammt, entgegen meiner vorher sorgfältigst geschmiedeten Pläne, aus Südkorea und hat seinen Weg in meine Hände über einen Internethändler gefunden. Das Ding hat die klassische Barrenform, gewöhnungsbedürftige Mini-Tasten und einen - ach wie cool! - blau leuchtenden Trackball. Das Display mit einer Diagonale von 2,6 Zoll (66 mm) hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixel, die eingebaute Kamera hat 3,1 MegaPixel (2048x1536) und - Trommelwirbel bitte! - 9-faches Digitalzoom.
Das eingebaute UKW-Radio funktioniert nur mit Kopfhörern, man kann zwischen dem mitgelieferten USB-Headset und handelsüblichen Ohrwürmern mit 2,5 mm Klinkenanschluß wählen. Der Clou aber, und das ist der Grund, warum ich mich für das Gerät entschieden habe, ist der eingebaute GPS-Empfänger, der zwar nicht an dedizierte Navigationssysteme heranreicht, aber für fallweises Navigieren durchaus ausreichend ist.
Eine MicroSD-Karte, die ich extra erworben habe, bietet mit ihren 4GB genug Platz für MP3's und andere Spielereien, Symbian S60 3rd Edition und Java MDIP 2.0 machen einiges möglich...
So, Ende der Werbesendung, ich geh jetzt auf die Jagd nach Spielen für das Ding.
Das neue stammt, entgegen meiner vorher sorgfältigst geschmiedeten Pläne, aus Südkorea und hat seinen Weg in meine Hände über einen Internethändler gefunden. Das Ding hat die klassische Barrenform, gewöhnungsbedürftige Mini-Tasten und einen - ach wie cool! - blau leuchtenden Trackball. Das Display mit einer Diagonale von 2,6 Zoll (66 mm) hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixel, die eingebaute Kamera hat 3,1 MegaPixel (2048x1536) und - Trommelwirbel bitte! - 9-faches Digitalzoom.
Das eingebaute UKW-Radio funktioniert nur mit Kopfhörern, man kann zwischen dem mitgelieferten USB-Headset und handelsüblichen Ohrwürmern mit 2,5 mm Klinkenanschluß wählen. Der Clou aber, und das ist der Grund, warum ich mich für das Gerät entschieden habe, ist der eingebaute GPS-Empfänger, der zwar nicht an dedizierte Navigationssysteme heranreicht, aber für fallweises Navigieren durchaus ausreichend ist.
Eine MicroSD-Karte, die ich extra erworben habe, bietet mit ihren 4GB genug Platz für MP3's und andere Spielereien, Symbian S60 3rd Edition und Java MDIP 2.0 machen einiges möglich...
So, Ende der Werbesendung, ich geh jetzt auf die Jagd nach Spielen für das Ding.
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Persönliches,
Technik
Mittwoch, 10. Juni 2009
Ungeahnte Möglichkeiten
tun sich auf.
Weil unser „alter” Drucker/Scanner ohne jede Vorwarnung den Weg aller Elektronik gegangen ist, mußte alarmmäßig Ersatz ins Haus. Die Wahl fiel nach kurzem überlegen wieder auf ein Produkt aus dem Hause HP, nämlich den Officejet 6310 All-in-One, der, als kleinen Bonus, auch die noch vorrätigen Patronen seines Vorgängers verwenden kann.
Besonders angetan hat es uns die Möglichkeit, das Gerät im Netzwerk zu betreiben was unter dem von mir bevorzugten Betriebssystem ohne irgendwelche Probleme funktioniert, unter Windows jedoch (und nein, ich habe nicht vor, hier irgendwelche Vorurteile auszulassen!) nicht ohne Fluchen und Ärgern einzurichten ist.
Die im Gerät vorhandenen Speicherkartensteckplätze (ich liebe lange Wörter!) können wie ein Netzlaufwerk angesprochen werden, was (wie eingangs erwähnt) ungeahnte Möglichkeiten eröffnet.
Erfahrungsberichte werden folgen, bis dahin: Zurück ins Funkhaus...
Weil unser „alter” Drucker/Scanner ohne jede Vorwarnung den Weg aller Elektronik gegangen ist, mußte alarmmäßig Ersatz ins Haus. Die Wahl fiel nach kurzem überlegen wieder auf ein Produkt aus dem Hause HP, nämlich den Officejet 6310 All-in-One, der, als kleinen Bonus, auch die noch vorrätigen Patronen seines Vorgängers verwenden kann.
Besonders angetan hat es uns die Möglichkeit, das Gerät im Netzwerk zu betreiben was unter dem von mir bevorzugten Betriebssystem ohne irgendwelche Probleme funktioniert, unter Windows jedoch (und nein, ich habe nicht vor, hier irgendwelche Vorurteile auszulassen!) nicht ohne Fluchen und Ärgern einzurichten ist.
Die im Gerät vorhandenen Speicherkartensteckplätze (ich liebe lange Wörter!) können wie ein Netzlaufwerk angesprochen werden, was (wie eingangs erwähnt) ungeahnte Möglichkeiten eröffnet.
Erfahrungsberichte werden folgen, bis dahin: Zurück ins Funkhaus...
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Computer
Samstag, 6. Juni 2009
Der schönste
Zeitvertreib (nach dem, was unsere Eltern machen, wenn sie denken daß wir schon schlafen...) ist auch schon fünfundzwanzig und Google feiert mit.
Wird also höchste Zeit, daß ich mir's auch installiere...
Wird also höchste Zeit, daß ich mir's auch installiere...

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Computer,
Jubiläum,
Unterhaltung
Donnerstag, 4. Juni 2009
Wenn man
heutzutage die Frühstückssemmel an der Tankstelle kauft, Klamotten beim Kaffeeröster und Fernsehgeräte beim Lebensmitteldiskonter erwirbt, darf man sich nicht wundern wenn es Tonträger am Postamt zu kaufen gibt.
Bei meinem heutigen Ausflug nach Österreich konnte ich in Kufstein um schmales Geld (nur je € 4,99!) CDs von W. Ambros, Rainhard Fendrich und dem 2007 verstorbenen Georg Danzer erstehen.
Beim Anhören der Silberscheiben stellte ich mit erschrecken fest, daß es sich um Aufnahmen der jeweiligen "Greatest Hits" handelt, welche um die Jahrtausendwende neu eingespielt wurden. Die "Originale" stammen aus den späten 70ern/ 80ern des verflossen Jahrhunderts und ich kenne sie alle noch.
Schön langsam komm ich drauf, woher meine Haarfarbe kommt...
(Liegts vielleicht auch daran, daß meine Mutter heute den <hüstel>zigsten feierte? Alles Gute, Mutti!)
Bei meinem heutigen Ausflug nach Österreich konnte ich in Kufstein um schmales Geld (nur je € 4,99!) CDs von W. Ambros, Rainhard Fendrich und dem 2007 verstorbenen Georg Danzer erstehen.
Beim Anhören der Silberscheiben stellte ich mit erschrecken fest, daß es sich um Aufnahmen der jeweiligen "Greatest Hits" handelt, welche um die Jahrtausendwende neu eingespielt wurden. Die "Originale" stammen aus den späten 70ern/ 80ern des verflossen Jahrhunderts und ich kenne sie alle noch.
Schön langsam komm ich drauf, woher meine Haarfarbe kommt...
(Liegts vielleicht auch daran, daß meine Mutter heute den <hüstel>zigsten feierte? Alles Gute, Mutti!)
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nebenbei Bemerktes,
Unterhaltung
Dienstag, 2. Juni 2009
Wieder zu Hause
erfreut uns Menschen die Tatsache dass während unserer Abwesenheit wackere Handwerker das Loch im Badezimmer gefüllt und den Boden und Wannenrand neu verfliesst haben.
Die Freude ist gross!
Weniger lustig, leider aber notwendig: der erste Arbeitstag. Hierüber will ich schweigen, nur soviel: DAUJONES hat recht...
Der Rest ist leises Wimmern.
Die Freude ist gross!
Weniger lustig, leider aber notwendig: der erste Arbeitstag. Hierüber will ich schweigen, nur soviel: DAUJONES hat recht...
Der Rest ist leises Wimmern.
Vorbei
Als würde uns der Wettergott den Abschied leichter machen wollen schickte er uns einige dichte Wolken, die hurtig hinter den Bergen hervorkamen...


Der Regen war uns dann noch bis zur Autostrada del Brennero ein ebenso treuer wie lästiger Begleiter, ansonsten war die Fahrt zwar wie immer zu lang aber (Gottseidank) Ereignislos.
Und am Allerwichtigsten ist, dass Herr F., mittlerweile ein routinierter Autofahrer, wieder in seiner gewohnten Umgebung ist.
Samstag, 30. Mai 2009
Aus.
Ende. Vorbei.
Der Urlaub nämlich.
Morgen werden wir unsere Klamotten und das Tier ins Auto stopfen und die Reise ins ferne Nemsistan antreten, ab Dienstag ist wieder emsiges Schaffen angesagt...
Die Wettervorhersage ist katastrophal, es mag sich so gar keine Vorfreude auf zuhause einstellen bei mir, auch G. würde lieber noch ein Jahr oder vielleicht deren vierzig anhängen und einfach dableiben.
Niemand der mich trösten will, da draussen?
Der Urlaub nämlich.
Morgen werden wir unsere Klamotten und das Tier ins Auto stopfen und die Reise ins ferne Nemsistan antreten, ab Dienstag ist wieder emsiges Schaffen angesagt...
Die Wettervorhersage ist katastrophal, es mag sich so gar keine Vorfreude auf zuhause einstellen bei mir, auch G. würde lieber noch ein Jahr oder vielleicht deren vierzig anhängen und einfach dableiben.
Niemand der mich trösten will, da draussen?
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Persönliches,
Urlaub
Freitag, 29. Mai 2009
Diese beiden
geschnitzten Katzen hatte ich heute Morgen am Frühstückstisch stehen.

Auch ein Saccottino (con Crema Pasticcera) fand sich dabei, mit Kerzen drauf... (hier verzichte ich auf bildliche Dokumentation, der Anblick von Geburtstagstortenkerzendurchbohrten Mehlspeisen ist nicht Jedermann zuzumuten!)
Wenn der Tag so beginnt, denkt man gar nicht mehr daran, das man schon wieder ein Jahr älter geworden ist!

Auch ein Saccottino (con Crema Pasticcera) fand sich dabei, mit Kerzen drauf... (hier verzichte ich auf bildliche Dokumentation, der Anblick von Geburtstagstortenkerzendurchbohrten Mehlspeisen ist nicht Jedermann zuzumuten!)
Wenn der Tag so beginnt, denkt man gar nicht mehr daran, das man schon wieder ein Jahr älter geworden ist!
Mittwoch, 27. Mai 2009
Udo Vetter,
der im Internet nicht ganz unbekannte bloggende Rechtsanwalt, hat einen nicht uninteressanten Beitrag zum Thema Stoppschild geschrieben:
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/05/27/bka-kein-wissen-ohne-handeln/
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen...
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/05/27/bka-kein-wissen-ohne-handeln/
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen...
Montag, 25. Mai 2009
Sonntag, 24. Mai 2009
Das Tier
gibt's hier - mit seinen Freunden
(öfters vorbeischauen, wird online eingebunden von meinem Picasa-Webalbum)
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Kater,
nebenbei Bemerktes
Sie sind da! (2)
Vorausgeschickt sei, daß sich das Personal im örtlichen Supermarkt auch Sonntags einer deutlichen Aussprache befleißigt, nicht jeder kann schließlich perfekt italienisch.
(Innen, Tag):
An der Kasse vor uns drei Leute die unschwer als Touristen zu erkennen sind, auf dem (sehr kurzen) Warenförderband einige Flaschen Mineralwasser und eine Flasche Wein.
Kundin 1: „Ist das aggwa kon Gas?”
Verkäuferin: „Si, Gasata...”
Kundin 1: „Gwanta kosta der Wein?
Was muss ich n jetz bezahln, ich glaub da brauchn wir'n Zettel...
Gwanta kosta?”
Verkäuferin (hat alle Flaschen über den Scanner gezogen: „sedici ottanta” - zeigt aufs Display der Kasse.
Kundin 2: „ich glaub, die meint sechzenachzg...”
Kunde 3: „jaja sechzenachzg hat's gsagt...”
Kundin 1 bezahlt und packt die Flaschen in eine Tüte, sagt artig „Arriwidertschi” und geht raus, die beiden anderen, die anscheinend nur aus dekorativen Gründen mit im Laden waren, folgen ihr in angemessener Langsamkeit.
Draußen hör ich noch: „Dass die auch gar kein Deutsch können...”
Abgang nach links.
(Innen, Tag):
An der Kasse vor uns drei Leute die unschwer als Touristen zu erkennen sind, auf dem (sehr kurzen) Warenförderband einige Flaschen Mineralwasser und eine Flasche Wein.
Kundin 1: „Ist das aggwa kon Gas?”
Verkäuferin: „Si, Gasata...”
Kundin 1: „Gwanta kosta der Wein?
Was muss ich n jetz bezahln, ich glaub da brauchn wir'n Zettel...
Gwanta kosta?”
Verkäuferin (hat alle Flaschen über den Scanner gezogen: „sedici ottanta” - zeigt aufs Display der Kasse.
Kundin 2: „ich glaub, die meint sechzenachzg...”
Kunde 3: „jaja sechzenachzg hat's gsagt...”
Kundin 1 bezahlt und packt die Flaschen in eine Tüte, sagt artig „Arriwidertschi” und geht raus, die beiden anderen, die anscheinend nur aus dekorativen Gründen mit im Laden waren, folgen ihr in angemessener Langsamkeit.
Draußen hör ich noch: „Dass die auch gar kein Deutsch können...”
Abgang nach links.
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Alltag,
nebenbei Bemerktes,
Urlaub
Samstag, 23. Mai 2009
Abendreport
Die mittags am Markt erworbene Bistecchiera (Grillpfanne) wurde heute Abend mit vier schönen Makrelen, die wir von einem ortsansäßigen Fischer für nur drei Euro erworben haben, eingeweiht.
Von G. auf einfache Art mit Salz, Pfeffer und Olivenöl zubereitet ist sowas ein Gedicht!
Das Tier hat, total katzenuntypisch, den Fischgeruch ignoriert und sich stattdessen mit einer stibitzten Erdbeere vergnügt...
Von G. auf einfache Art mit Salz, Pfeffer und Olivenöl zubereitet ist sowas ein Gedicht!
Das Tier hat, total katzenuntypisch, den Fischgeruch ignoriert und sich stattdessen mit einer stibitzten Erdbeere vergnügt...
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Essen u. Trinken,
nebenbei Bemerktes
Sie sind da!
Und zwar die Touristen.
Birkenstock-Beschuht stöckeln sie über den Wochenmarkt. Es ist ihnen ja nachzusehen, dass sie die (bestenfalls beinahe echten)Markenschuhe für ein besonders günstiges Angebot halten. Auch bei den diversen mehr oder weniger modischen Kleidungsstücken mit, bekannten Labels nicht unähnlichem Etikett geraten die Leute in schiere Verzückung. Besonderes Vergnügen aber scheint es ihnen zu bereiten, die erbeuteten erworbenen Artikel mitten am nur ca. 2m breiten Marktzugang zu bewundern.
Dies wäre ja nicht weiter bemerkenswert, weil es sich ja um ein weltweites Phänomen handelt, aber:
Nach dem Erwerb einer Steige Erdbeeren, die sofort heimgebracht wurde, musste ich den Leidensweg zum Markt ein weiteres Mal antreten, da G. ein Küchenregal für all die Dinge über deren Verwendungszweck sich vermutlich nicht einmal der Hersteller selbst im Klaren ist kaufen wollte. Dieses durfte ich bei gefühlten 50°C durch die Menschenmassen heimtragen. Kaum hatte ich das sperrige Teil abgestellt „durfte” ich den Weg ein drittes Mal antreten, jetzt endlich um Gemüse zu kaufen...
Es wird Jahrhunderte dauern, bis ich mich davon erholt habe...
Birkenstock-Beschuht stöckeln sie über den Wochenmarkt. Es ist ihnen ja nachzusehen, dass sie die (bestenfalls beinahe echten)
Dies wäre ja nicht weiter bemerkenswert, weil es sich ja um ein weltweites Phänomen handelt, aber:
Nach dem Erwerb einer Steige Erdbeeren, die sofort heimgebracht wurde, musste ich den Leidensweg zum Markt ein weiteres Mal antreten, da G. ein Küchenregal für all die Dinge über deren Verwendungszweck sich vermutlich nicht einmal der Hersteller selbst im Klaren ist kaufen wollte. Dieses durfte ich bei gefühlten 50°C durch die Menschenmassen heimtragen. Kaum hatte ich das sperrige Teil abgestellt „durfte” ich den Weg ein drittes Mal antreten, jetzt endlich um Gemüse zu kaufen...
Es wird Jahrhunderte dauern, bis ich mich davon erholt habe...
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Alltag,
nebenbei Bemerktes,
Urlaub
Freitag, 22. Mai 2009
Enttäuschung
macht sich breit...
Das schöne Suchergebnis (siehe unten) ist weg.
Google hat mich nicht mehr lieb.
Schluchz!
Das schöne Suchergebnis (siehe unten) ist weg.
Google hat mich nicht mehr lieb.
Schluchz!
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nebenbei Bemerktes
Dienstag, 19. Mai 2009
Pasta
einfach nur mit Nudeln gleichzusetzen ist elementar falsch, allein im Supermarkt an unserem Urlaubsort gibt es mehr Sorten davon als die Eskimos Wörter für Schnee haben.
Eine der einfacheren Zubereitungsarten enthält neben Passata di Pomodoro und Knoblauch auch eine kleine Menge Peperoncini. Das genaue Rezept der mir heute Mittag von meiner lieben G. vorgesetzten Sauce möchte ich lieber nicht veröffentlichen, da mir dieses (das veröffentlichen, nicht das Rezept!) von der Reichsverdachtschöpferei möglicherweise als Bombenbauanleitung ausgelegt wird.
Etwas geriebener Pecorino, über die Nudeln gestreut, lindert die ärgsten Schmerzen.
Eine der einfacheren Zubereitungsarten enthält neben Passata di Pomodoro und Knoblauch auch eine kleine Menge Peperoncini. Das genaue Rezept der mir heute Mittag von meiner lieben G. vorgesetzten Sauce möchte ich lieber nicht veröffentlichen, da mir dieses (das veröffentlichen, nicht das Rezept!) von der Reichsverdachtschöpferei möglicherweise als Bombenbauanleitung ausgelegt wird.
Etwas geriebener Pecorino, über die Nudeln gestreut, lindert die ärgsten Schmerzen.

Kinder, macht das nicht zu Hause nach!
Geschmeckt hat's trotzdem. Basta.
Geschmeckt hat's trotzdem. Basta.
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Essen u. Trinken
Montag, 18. Mai 2009
Montag
ist, wie ich meine, ein vollkommen zu Recht verrufener Wochentag.
Wie kömmts, mag sich der geneigte Leser fragen. So sei hier die Antwort:
G. sowie meine Wenigkeit beschlossen, wie schon des öfteren, das Frühstück auswärts einzunehmen. Strammen Schrittes marschierten wir zu der kleinen Strandbar, in der es neben variablen Preisen auch durchaus geniessbaren Capuccino gibt. Oder gäbe, wäre nicht Montag, denn da ist zu.
Nach anfänglicher Enttäuschung wurde sofort Plan B entwickelt: Auf zur anderen Bar im oberen Teil des Ortes!
Auf dem Weg dorthin gab es plötzlich ein unheimliches (dramatische Pause hier einfügen) Geräusch. Als ob Pinienkerne von oben gefallen wären. Nun, die waren wahrscheinlich auch dabei. Bei dem, das G. und mich getroffen hat, handelte es sich allerdings um das, was Vögel manchmal so von sich geben... Igitt!
Kurz zur Reinigung nach Hause und dann endlich ins Lokal, bzw. auf die Terasse desselben.
Die Cornetti die wir (nach längerer Wartezeit) bekamen waren, wenn auch nur aufgeschnitten und mit Crema versehen, so doch wohlschmeckend. Acht Euro für je 2 Capuccini und je 2 Cornetti haben dann doch für die Unbill entschädigt.
Aber ich bleibe dabei: Was kann schon aus einer Woche werden, die mit einem Montag beginnt...
<Pessimismus aus>
Wie kömmts, mag sich der geneigte Leser fragen. So sei hier die Antwort:
G. sowie meine Wenigkeit beschlossen, wie schon des öfteren, das Frühstück auswärts einzunehmen. Strammen Schrittes marschierten wir zu der kleinen Strandbar, in der es neben variablen Preisen auch durchaus geniessbaren Capuccino gibt. Oder gäbe, wäre nicht Montag, denn da ist zu.
Nach anfänglicher Enttäuschung wurde sofort Plan B entwickelt: Auf zur anderen Bar im oberen Teil des Ortes!
Auf dem Weg dorthin gab es plötzlich ein unheimliches (dramatische Pause hier einfügen) Geräusch. Als ob Pinienkerne von oben gefallen wären. Nun, die waren wahrscheinlich auch dabei. Bei dem, das G. und mich getroffen hat, handelte es sich allerdings um das, was Vögel manchmal so von sich geben... Igitt!
Kurz zur Reinigung nach Hause und dann endlich ins Lokal, bzw. auf die Terasse desselben.
Die Cornetti die wir (nach längerer Wartezeit) bekamen waren, wenn auch nur aufgeschnitten und mit Crema versehen, so doch wohlschmeckend. Acht Euro für je 2 Capuccini und je 2 Cornetti haben dann doch für die Unbill entschädigt.
Aber ich bleibe dabei: Was kann schon aus einer Woche werden, die mit einem Montag beginnt...
<Pessimismus aus>
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Alltag,
Essen u. Trinken,
Urlaub
Freitag, 15. Mai 2009
Gefühlte Sicherheit

(Klick aufs Bild führt zum Artikel)
Irgendwelche Seitenhiebe auf die aktuelle politische Situation in Deutschland vermag ich beim besten Willen nicht zu erkennen...
Irgendwelche Seitenhiebe auf die aktuelle politische Situation in Deutschland vermag ich beim besten Willen nicht zu erkennen...
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nebenbei Bemerktes,
Total Schräg,
Werbung
Pornografie
ist also, wie ich der Süddeutschen entnehme, gar nicht so neu.
Das Objekt ist also noch älter als die Venus von Willendorf - und viel freizügiger.
Höchst gelungen jedoch finde ich den ersten Kommentar (User: Proempff, mir persönlich aber nicht bekannt) zum Artikel.
Lesenswert, meine ich!
Das Objekt ist also noch älter als die Venus von Willendorf - und viel freizügiger.
Höchst gelungen jedoch finde ich den ersten Kommentar (User: Proempff, mir persönlich aber nicht bekannt) zum Artikel.
Lesenswert, meine ich!
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Medien,
nebenbei Bemerktes
Donnerstag, 14. Mai 2009
Neues Script
Die Ministerin, die jetzt hier zu sehen ist, ist Absicht, das Script hab ich von http://vdl.odem.org/.
Mehr Infos gibts, wenn man brav die Links (oder auch die Frau Ministerin selbst) anklickt.
(irgendwann, wenn sich die Lage beruhigt hat, werd ich sie wieder rausschmeissen...)
Update 19.5.2009: Rausgeschmissen, nervt beim lesen!
Mehr Infos gibts, wenn man brav die Links (oder auch die Frau Ministerin selbst) anklickt.
(irgendwann, wenn sich die Lage beruhigt hat, werd ich sie wieder rausschmeissen...)
Update 19.5.2009: Rausgeschmissen, nervt beim lesen!
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nebenbei Bemerktes,
Politik
Da hat doch...

...die große Mutter Google heute Schluckauf gehabt, und ich habs erst Abends (und auch nur durch Zufall) erfahren...


Aber die gebloggte Erklärung dazu ist irgendwie nett...
(Klick aufs untere Bild führt zum Volltext)
Wenn im Wald ein Baum umfällt, und keiner hört es, gibt es dann ein Geräusch? Und wie ist das mit chinesischen Reissäcken?
Fragen über Fragen...
(Klick aufs untere Bild führt zum Volltext)
Wenn im Wald ein Baum umfällt, und keiner hört es, gibt es dann ein Geräusch? Und wie ist das mit chinesischen Reissäcken?
Fragen über Fragen...
Mittwoch, 13. Mai 2009
Cappuccini e Cornetti
zum Frühstücken in die Strandbar, das hat schon was...
Nicht nur das man sich hinterher das Abspülen erspart, die Cornetti (con Crema Pasticciera!) schmecken einfach besser wenn man sie serviert bekommt.
Die Preisgestaltung in dieser Bar ist allerdings ungefähr so undurchsichtig wie die bundesdeutsche Finanzpolitik:
Dreimal waren G. und ich bis jetzt dort, dreimal hatten wir je 2 Cappuccini e due Cornetti.
Mal bezahlten wir 9,60, mal 8,40 und heute glatte 10 Euronen (für beide, wohlgemerkt!).
Egal, versucht doch mal, irgendwo in Deutschland oder Österreich um die paar Kröten zu frühstücken...
Nicht nur das man sich hinterher das Abspülen erspart, die Cornetti (con Crema Pasticciera!) schmecken einfach besser wenn man sie serviert bekommt.
Die Preisgestaltung in dieser Bar ist allerdings ungefähr so undurchsichtig wie die bundesdeutsche Finanzpolitik:
Dreimal waren G. und ich bis jetzt dort, dreimal hatten wir je 2 Cappuccini e due Cornetti.
Mal bezahlten wir 9,60, mal 8,40 und heute glatte 10 Euronen (für beide, wohlgemerkt!).
Egal, versucht doch mal, irgendwo in Deutschland oder Österreich um die paar Kröten zu frühstücken...
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Essen u. Trinken,
nebenbei Bemerktes,
Urlaub
Dienstag, 12. Mai 2009
Schlagzeilen
sollen ja den Leser auf den folgenden Artikel aufmerksam machen. So weit, so gut.
Aber das (Screenshot vom 12.05.09, 10:55)
Aber das (Screenshot vom 12.05.09, 10:55)
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Medien,
Verwunderliches
Sonntag, 10. Mai 2009
Schön langsam
wird mir diese Republik unheimlich:
http://www.heise.de/newsticker/BGH-setzt-niedrige-Huerden-zur-E-Mail-Ueberwachung--/meldung/137582
Dagegen gibts aber was (nein, nicht von der Rattenfarm):
Outlook-Benutzer lesen das:
http://www.elektronikinfo.de/pc/pgp.htm
Wer den Thunderbird verwendet wird da geholfen:
http://enigmail.mozdev.org/documentation/quickstart.php
Mein öffentlicher Schlüssel:
(Alles Markieren, kopieren, in Schlüsselverwaltung einfügen... F1 sollte helfen)
-----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK-----
Version: GnuPG v2.0.4-svn0 (GNU/Linux)
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2yhRshjX/CUo+KDen4IzlloAPu9SLhN+GCUc0hG1Us6AwF0R3R85wgeUV5mcQ+By
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=QBxH
-----END PGP PUBLIC KEY BLOCK-----
http://www.heise.de/newsticker/BGH-setzt-niedrige-Huerden-zur-E-Mail-Ueberwachung--/meldung/137582
Dagegen gibts aber was (nein, nicht von der Rattenfarm):
Outlook-Benutzer lesen das:
http://www.elektronikinfo.de/pc/pgp.htm
Wer den Thunderbird verwendet wird da geholfen:
http://enigmail.mozdev.org/documentation/quickstart.php
Mein öffentlicher Schlüssel:
(Alles Markieren, kopieren, in Schlüsselverwaltung einfügen... F1 sollte helfen)
-----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK-----
Version: GnuPG v2.0.4-svn0 (GNU/Linux)
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Samstag, 9. Mai 2009
Mercato Settimanale
heißt Wochenmarkt und findet im idyllischen Fischerdorf immer Samstags statt.
G. spricht perfekt italienisch, also ist der Erwerb diverser köstlicher - und hier auch preisgünstiger - Lebensmittel kein Problem.
Einzig die Einheimischen sind etwas gewöhnungsbedürftig, da sie in den ohnehin sehr engen Gängen zwischen den Marktständen einfach stehenbleiben um ein ausgiebiges Schwätzchen zu halten, einfach niemand kommt hier auf die Idee daß jemand anderer vielleicht zu einem anderen Stand möchte.
Es geht nichts über schöne, frische Erdbeeren...
G. spricht perfekt italienisch, also ist der Erwerb diverser köstlicher - und hier auch preisgünstiger - Lebensmittel kein Problem.
Einzig die Einheimischen sind etwas gewöhnungsbedürftig, da sie in den ohnehin sehr engen Gängen zwischen den Marktständen einfach stehenbleiben um ein ausgiebiges Schwätzchen zu halten, einfach niemand kommt hier auf die Idee daß jemand anderer vielleicht zu einem anderen Stand möchte.
Es geht nichts über schöne, frische Erdbeeren...
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Alltag,
Essen u. Trinken,
Urlaub
Freitag, 8. Mai 2009
Donnerstag, 7. Mai 2009
Die Fahrt
Endlich habe ich mir Zeit genommen um meine kryptischen Notizen zu sortieren und in lesbare Form zu bringen...
Also, wen es interessiert, hier bitte:
Abfahrt von der kleinen bayrischen Gemeinde am Samstag Abends um acht, Ankunft im idyllischen italienischen Fischerdorf am Sonntag um halb zwölf Mittags.
Dazwischen 1203 km Fahrt nach Süden, davon 23km Umweg, weil wir Kaffee, Knäckebrot und F.'s Futterschüssel vergessen haben und nochmal umgekehrt sind. Außerdem haben wir unvernünftigerweise die alte Brennerbundesstraße genommen anstatt gleich hinter Innsbruck auf die Autobahn zu fahren. (aber immerhin ganze 8 Euro gespart!)
Eine zweistündige Schlafpause vor und ein Frühstück kurz nach Rom haben die Reise auch nicht gerade beschleunigt.
Etwa 93 Liter Superbenzin sind durch den Vergaser gesprudelt, Mautkosten in Italien 56,20 Teuronen, Heimwärts wird's auch nicht billiger...
Musik gibt's zur Zeit nur in zweifelhafter (Programm-) Qualität aus dem Radio, USB Anschluss für MP3-Player oder Stick ist zwar im Handschuhfach vorhanden, können wir aber nicht nutzen weil der Griff abgebrochen ist und Musik-CD's: vergessen, was denn sonst...
Herr Kollege F. hat sich schon ans Autofahren gewöhnt und hat uns die lange Fahrt nicht übel genommen.
Egal: wir sind da und das Wetter hält sich (Gott sei Dank) (noch) nicht an die amtlichen Verlautbarungen...
Also, wen es interessiert, hier bitte:
Abfahrt von der kleinen bayrischen Gemeinde am Samstag Abends um acht, Ankunft im idyllischen italienischen Fischerdorf am Sonntag um halb zwölf Mittags.
Dazwischen 1203 km Fahrt nach Süden, davon 23km Umweg, weil wir Kaffee, Knäckebrot und F.'s Futterschüssel vergessen haben und nochmal umgekehrt sind. Außerdem haben wir unvernünftigerweise die alte Brennerbundesstraße genommen anstatt gleich hinter Innsbruck auf die Autobahn zu fahren. (aber immerhin ganze 8 Euro gespart!)
Eine zweistündige Schlafpause vor und ein Frühstück kurz nach Rom haben die Reise auch nicht gerade beschleunigt.
Etwa 93 Liter Superbenzin sind durch den Vergaser gesprudelt, Mautkosten in Italien 56,20 Teuronen, Heimwärts wird's auch nicht billiger...
Musik gibt's zur Zeit nur in zweifelhafter (Programm-) Qualität aus dem Radio, USB Anschluss für MP3-Player oder Stick ist zwar im Handschuhfach vorhanden, können wir aber nicht nutzen weil der Griff abgebrochen ist und Musik-CD's: vergessen, was denn sonst...
Herr Kollege F. hat sich schon ans Autofahren gewöhnt und hat uns die lange Fahrt nicht übel genommen.
Egal: wir sind da und das Wetter hält sich (Gott sei Dank) (noch) nicht an die amtlichen Verlautbarungen...
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nebenbei Bemerktes,
Urlaub
Mittwoch, 6. Mai 2009
Arancini
sind frittierte Reisbällchen aus der traditionellen sizilianischen Küche.
Rundkornreis wird in Brühe gegart und mit eingeweichten Safranfäden, Butter, Parmesan und Ei vermischt. Für die Füllung werden gehacktes Fleisch, Pancetta, Erbsen, Tomaten und Zwiebeln geschmort, bis die Masse stark eingedickt ist. Wenn die Reismasse abgekühlt ist, wird sie mit etwas Füllung zu mandarinengroßen Bällchen geformt, paniert, frittiert und heiß gegessen.
So etwas haben wir uns gerade aus einem Imbisslokal im Ort geholt.
FAIL. Ungeniessbar. Igitt!
Morgen müssen wir ohnehin noch eine Futterschüssel für Herrn F. kaufen, mal schauen ob's irgendwo sowas in der geniessbaren Version gibt.
(Üblicherweise sind die Dinger nämlich äußerst schmackhaft!)
Rundkornreis wird in Brühe gegart und mit eingeweichten Safranfäden, Butter, Parmesan und Ei vermischt. Für die Füllung werden gehacktes Fleisch, Pancetta, Erbsen, Tomaten und Zwiebeln geschmort, bis die Masse stark eingedickt ist. Wenn die Reismasse abgekühlt ist, wird sie mit etwas Füllung zu mandarinengroßen Bällchen geformt, paniert, frittiert und heiß gegessen.
So etwas haben wir uns gerade aus einem Imbisslokal im Ort geholt.
FAIL. Ungeniessbar. Igitt!
Morgen müssen wir ohnehin noch eine Futterschüssel für Herrn F. kaufen, mal schauen ob's irgendwo sowas in der geniessbaren Version gibt.
(Üblicherweise sind die Dinger nämlich äußerst schmackhaft!)
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Essen u. Trinken,
nebenbei Bemerktes,
Urlaub
Dienstag, 5. Mai 2009
Was macht man
bei nicht so optimalem Wetter?
Richtig: Glotze an, G. will „Monk” sehen...
Gleich nach den Rosenheim Cops in Richtung RTL gezappt und:
NIX. NADA. Verschlüsselt. Oder was immer, jedenfalls kein Bild, kein Ton.
Ausser dem Ersten und dem Zweiten (mit dem man ja angeblich besser sehen soll) und Arte ist hier nämlich nichts deutschsprachiges mehr zu sehen, Arabisch (oder was immer das auf den anderen Kanälen ist) mag ich nicht lernen und die internationalen Programme mit den eher spärlich bekleideten Damen interessieren uns nicht.
Ich muß die Sat-Schüssel von Hotbird weg in Richtung Astra drehen, mal sehen, wo ich eine Leiter herkriege, G. will „Monk” sehen...
Richtig: Glotze an, G. will „Monk” sehen...
Gleich nach den Rosenheim Cops in Richtung RTL gezappt und:
NIX. NADA. Verschlüsselt. Oder was immer, jedenfalls kein Bild, kein Ton.
Ausser dem Ersten und dem Zweiten (mit dem man ja angeblich besser sehen soll) und Arte ist hier nämlich nichts deutschsprachiges mehr zu sehen, Arabisch (oder was immer das auf den anderen Kanälen ist) mag ich nicht lernen und die internationalen Programme mit den eher spärlich bekleideten Damen interessieren uns nicht.
Ich muß die Sat-Schüssel von Hotbird weg in Richtung Astra drehen, mal sehen, wo ich eine Leiter herkriege, G. will „Monk” sehen...
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Technik,
Unterhaltung,
Urlaub
Montag, 4. Mai 2009
Anfang Mai
ein Glühwürmchen zu sehen, das hat schon was, ist es doch ein Zeichen, das die Natur noch einigermassen in Ordnung ist...
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nebenbei Bemerktes,
Umwelt
Sonntag, 3. Mai 2009
Das Wetter
könnte zwar besser sein, aber das ist momentan nebensächlich:
Urlaub ist angesagt!
Vier Wochen!
Und da sind wir auch schon!
Mehr aus Italien demnächst...
Urlaub ist angesagt!
Vier Wochen!
Und da sind wir auch schon!
Mehr aus Italien demnächst...
Dienstag, 28. April 2009
Montag, 27. April 2009
Eine absolute Rarität
hat meine liebe G. in ihrer Portion Colorado entdeckt und mir liebenswürdigerweise geschenkt:

Geschmacklich konnte kein signifikanter Unterschied zu den weitverbreiteten grünen Bärlis festgestellt werden...
sortiert unter:
Persönliches,
Raritäten
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hat sich an den 218. Geburtstag S.F.B. Morse´s erinnert:
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Und hier die Übersetzung:
wer weiss heute noch das der beste Teil des Fernsehprogrammes nach der Tagesschau mit den gemorsten Zeichen QAM (Wetterbericht) eingeleitet wurde?
hat sich an den 218. Geburtstag S.F.B. Morse´s erinnert:

Und hier die Übersetzung:
wer weiss heute noch das der beste Teil des Fernsehprogrammes nach der Tagesschau mit den gemorsten Zeichen QAM (Wetterbericht) eingeleitet wurde?
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