Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

blogoscoop
Posts mit dem Label Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 2. Juni 2009

Vorbei

Als würde uns der Wettergott den Abschied leichter machen wollen schickte er uns einige dichte Wolken, die hurtig hinter den Bergen hervorkamen...

Nun ist es ja ganz angenehm, wenn man im Auto sitzt und es ist nicht so drückend heiss, aber was dann auf der Autobahn kam kann mann nur als schlechten meteorologischen Witz bezeichnen...
Der Regen war uns dann noch bis zur Autostrada del Brennero ein ebenso treuer wie lästiger Begleiter, ansonsten war die Fahrt zwar wie immer zu lang aber (Gottseidank) Ereignislos.
Und am Allerwichtigsten ist, dass Herr F., mittlerweile ein routinierter Autofahrer, wieder in seiner gewohnten Umgebung ist.

Samstag, 30. Mai 2009

Ein Anblick

den ich vermissen werde...


Kakteen, die aus Holzstücken wachsen, sieht man auch nicht überall...



Aus.

Ende. Vorbei.
Der Urlaub nämlich.
Morgen werden wir unsere Klamotten und das Tier ins Auto stopfen und die Reise ins ferne Nemsistan antreten, ab Dienstag ist wieder emsiges Schaffen angesagt...
Die Wettervorhersage ist katastrophal, es mag sich so gar keine Vorfreude auf zuhause einstellen bei mir, auch G. würde lieber noch ein Jahr oder vielleicht deren vierzig anhängen und einfach dableiben.
Niemand der mich trösten will, da draussen?

Sonntag, 24. Mai 2009

Sie sind da! (2)

Vorausgeschickt sei, daß sich das Personal im örtlichen Supermarkt auch Sonntags einer deutlichen Aussprache befleißigt, nicht jeder kann schließlich perfekt italienisch.
(Innen, Tag):
An der Kasse vor uns drei Leute die unschwer als Touristen zu erkennen sind, auf dem (sehr kurzen) Waren­förder­band einige Flaschen Mineral­wasser und eine Flasche Wein.
Kundin 1: „Ist das aggwa kon Gas?”
Verkäuferin: „Si, Gasata...”
Kundin 1: „Gwanta kosta der Wein?
Was muss ich n jetz bezahln, ich glaub da brauchn wir'n Zettel...
Gwanta kosta?”
Verkäuferin (hat alle Flaschen über den Scanner gezogen: „sedici ottanta” - zeigt aufs Display der Kasse.
Kundin 2: „ich glaub, die meint sechzenachzg...”
Kunde 3: „jaja sechzenachzg hat's gsagt...”
Kundin 1 bezahlt und packt die Flaschen in eine Tüte, sagt artig „Arriwidertschi” und geht raus, die beiden anderen, die anscheinend nur aus dekorativen Gründen mit im Laden waren, folgen ihr in angemessener Langsamkeit.
Draußen hör ich noch: „Dass die auch gar kein Deutsch können...”
Abgang nach links.

Samstag, 23. Mai 2009

Sie sind da!

Und zwar die Touristen.
Birkenstock-Beschuht stöckeln sie über den Wochenmarkt. Es ist ihnen ja nach­zusehen, dass sie die (bestenfalls beinahe echten) Marken­schuhe für ein besonders günstiges Angebot halten. Auch bei den diversen mehr oder weniger modischen Kleidungs­stücken mit, bekannten Labels nicht unähnlichem Etikett geraten die Leute in schiere Verzückung. Besonderes Vergnügen aber scheint es ihnen zu bereiten, die erbeuteten erworbenen Artikel mitten am nur ca. 2m breiten Marktzugang zu bewundern.
Dies wäre ja nicht weiter bemerkenswert, weil es sich ja um ein weltweites Phänomen handelt, aber:
Nach dem Erwerb einer Steige Erdbeeren, die sofort heimgebracht wurde, musste ich den Leidensweg zum Markt ein weiteres Mal antreten, da G. ein Küchen­regal für all die Dinge über deren Verwendungs­zweck sich vermutlich nicht einmal der Hersteller selbst im Klaren ist kaufen wollte. Dieses durfte ich bei gefühlten 50°C durch die Menschen­massen heimtragen. Kaum hatte ich das sperrige Teil abgestellt „durfte” ich den Weg ein drittes Mal antreten, jetzt endlich um Gemüse zu kaufen...
Es wird Jahrhunderte dauern, bis ich mich davon erholt habe...

Montag, 18. Mai 2009

Montag

ist, wie ich meine, ein vollkommen zu Recht verrufener Wochentag.
Wie kömmts, mag sich der geneigte Leser fragen. So sei hier die Antwort:
G. sowie meine Wenigkeit beschlossen, wie schon des öfteren, das Frühstück auswärts einzunehmen. Strammen Schrittes marschierten wir zu der kleinen Strandbar, in der es neben variablen Preisen auch durchaus geniessbaren Capuccino gibt. Oder gäbe, wäre nicht Montag, denn da ist zu.
Nach anfänglicher Enttäuschung wurde sofort Plan B entwickelt: Auf zur anderen Bar im oberen Teil des Ortes!
Auf dem Weg dorthin gab es plötzlich ein unheimliches (dramatische Pause hier einfügen) Geräusch. Als ob Pinienkerne von oben gefallen wären. Nun, die waren wahrscheinlich auch dabei. Bei dem, das G. und mich getroffen hat, handelte es sich allerdings um das, was Vögel manchmal so von sich geben... Igitt!
Kurz zur Reinigung nach Hause und dann endlich ins Lokal, bzw. auf die Terasse desselben.
Die Cornetti die wir (nach längerer Wartezeit) bekamen waren, wenn auch nur aufgeschnitten und mit Crema versehen, so doch wohlschmeckend. Acht Euro für je 2 Capuccini und je 2 Cornetti haben dann doch für die Unbill entschädigt.
Aber ich bleibe dabei: Was kann schon aus einer Woche werden, die mit einem Montag beginnt...
<Pessimismus aus>

Mittwoch, 13. Mai 2009

Cappuccini e Cornetti

zum Frühstücken in die Strandbar, das hat schon was...
Nicht nur das man sich hinterher das Abspülen erspart, die Cornetti (con Crema Pasticciera!) schmecken einfach besser wenn man sie serviert bekommt.
Die Preisgestaltung in dieser Bar ist allerdings ungefähr so undurchsichtig wie die bundes­deutsche Finanzpolitik:
Dreimal waren G. und ich bis jetzt dort, dreimal hatten wir je 2 Cappuccini e due Cornetti.
Mal bezahlten wir 9,60, mal 8,40 und heute glatte 10 Euronen (für beide, wohlgemerkt!).
Egal, versucht doch mal, irgendwo in Deutschland oder Österreich um die paar Kröten zu frühstücken...

Dienstag, 12. Mai 2009

Am Strand

sieht man nicht nur aufs Meer hinaus
sondern entdeckt auch noch Farbiges
Urlaub ist eben schön!

Samstag, 9. Mai 2009

Mercato Settimanale

heißt Wochenmarkt und findet im idyllischen Fischerdorf immer Samstags statt.
G. spricht perfekt italienisch, also ist der Erwerb diverser köstlicher - und hier auch preisgünstiger - Lebensmittel kein Problem.
Einzig die Einheimischen sind etwas gewöhnungsbedürftig, da sie in den ohnehin sehr engen Gängen zwischen den Marktständen einfach stehenbleiben um ein ausgiebiges Schwätzchen zu halten, einfach niemand kommt hier auf die Idee daß jemand anderer vielleicht zu einem anderen Stand möchte.
Es geht nichts über schöne, frische Erdbeeren...

Donnerstag, 7. Mai 2009

Die Fahrt

Endlich habe ich mir Zeit genommen um meine kryptischen Notizen zu sortieren und in lesbare Form zu bringen...
Also, wen es interessiert, hier bitte:

Abfahrt von der kleinen bayrischen Gemeinde am Samstag Abends um acht, Ankunft im idyllischen italienischen Fischerdorf am Sonntag um halb zwölf Mittags.
Dazwischen 1203 km Fahrt nach Süden, davon 23km Umweg, weil wir Kaffee, Knäckebrot und F.'s Futterschüssel vergessen haben und nochmal umgekehrt sind. Außerdem haben wir unvernünftigerweise die alte Brennerbundesstraße genommen anstatt gleich hinter Innsbruck auf die Autobahn zu fahren. (aber immerhin ganze 8 Euro gespart!)
Eine zweistündige Schlafpause vor und ein Frühstück kurz nach Rom haben die Reise auch nicht gerade beschleunigt.
Etwa 93 Liter Superbenzin sind durch den Vergaser gesprudelt, Mautkosten in Italien 56,20 Teuronen, Heimwärts wird's auch nicht billiger...
Musik gibt's zur Zeit nur in zweifelhafter (Programm-) Qualität aus dem Radio, USB Anschluss für MP3-Player oder Stick ist zwar im Handschuhfach vorhanden, können wir aber nicht nutzen weil der Griff abgebrochen ist und Musik-CD's: vergessen, was denn sonst...
Herr Kollege F. hat sich schon ans Autofahren gewöhnt und hat uns die lange Fahrt nicht übel genommen.

Egal: wir sind da und das Wetter hält sich (Gott sei Dank) (noch) nicht an die amtlichen Verlautbarungen...

Mittwoch, 6. Mai 2009

Arancini

sind frittierte Reisbällchen aus der traditionellen sizilianischen Küche.
Rundkornreis wird in Brühe gegart und mit eingeweichten Safranfäden, Butter, Parmesan und Ei vermischt. Für die Füllung werden gehacktes Fleisch, Pancetta, Erbsen, Tomaten und Zwiebeln geschmort, bis die Masse stark eingedickt ist. Wenn die Reismasse abgekühlt ist, wird sie mit etwas Füllung zu mandarinengroßen Bällchen geformt, paniert, frittiert und heiß gegessen.
So etwas haben wir uns gerade aus einem Imbisslokal im Ort geholt.
FAIL. Ungeniessbar. Igitt!
Morgen müssen wir ohnehin noch eine Futterschüssel für Herrn F. kaufen, mal schauen ob's irgendwo sowas in der geniessbaren Version gibt.
(Üblicherweise sind die Dinger nämlich äußerst schmackhaft!)

Dienstag, 5. Mai 2009

Was macht man

bei nicht so optimalem Wetter?
Richtig: Glotze an, G. will
„Monk” sehen...
Gleich nach den Rosenheim Cops in Richtung RTL gezappt und:
NIX. NADA. Verschlüsselt. Oder was immer, jedenfalls kein Bild, kein Ton.
Ausser dem Ersten und dem Zweiten (mit dem man ja angeblich besser sehen soll) und Arte ist hier nämlich nichts deutschsprachiges mehr zu sehen, Arabisch (oder was immer das auf den anderen Kanälen ist) mag ich nicht lernen und die internationalen Programme mit den eher spärlich bekleideten Damen interessieren uns nicht.
Ich muß die Sat-Schüssel von Hotbird weg in Richtung Astra drehen, mal sehen, wo ich eine Leiter herkriege, G. will „Monk” sehen...

Montag, 4. Mai 2009

Die Sonne


gibt sich reichlich Mühe, für ein angenehmes Klima zu sorgen...
Das Meer liegt ruhig in der Landschaft rum aber der Wetterbericht verspricht nichts gutes...
Hoffentlich stimmt's nicht soo genau...

Sonntag, 3. Mai 2009

Das Wetter

könnte zwar besser sein, aber das ist momentan nebensächlich:
Urlaub ist angesagt!
Vier Wochen!
Und da sind wir auch schon!
Mehr aus Italien demnächst...

 
CC-BY-NC-SA Alle Inhalte dieses Blogs werden unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht!
© 2009, 2010, 2011 wntrmn "komischer Kringel" googlemail "Punkt" com