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Samstag, 12. März 2011
Die Zukunft
dieses Blogs steht auf wackeligen Beinen.
Kaum gibt es einmal Berichtenswertes, schon fehlt mir die Zeit dieses in Worte zu fassen.
Oder aber beim formulieren verlässt mich die Lust dazu. Oder ich habe wichtigeres zu tun, z.B. der verzweifelte Kampf mit den Telefonanlagen bzw. deren Vernetzung untereinander...
Oder, viel häufiger, der Kater macht es sich auf mir bequem und ich habe keine Möglichkeit mehr sinnvolles in die Tastatur zu klopfen.
Mit anderen Worten: Jetzt ist mal Pause.
Vielleicht geht's auch einmal weiter.
Irgendwo.
Irgendwann.
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Samstag, 18. Dezember 2010
Endlich
bin ich im Web 2.0 angekommen.
Auf drängen meiner Nachbarin U. habe ich mich im Fratzenbuch bei Facebook angemeldet.
Sobald ich herausgefunden habe, wozu das gut ist werde ich Erfahrungsberichte posten...
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Persönliches
Samstag, 14. August 2010
Kleiner Zwischenbericht
Ja, ich lebe noch.
Wenn ich auch heute morgen besuch von meiner alten Freundin Migräne hatte (und ja, sie kann es noch, die alte Schl....!), kann man doch sagen dass alles weitgehend im grünen Bereich ist.
Die Tiere beginnen langsam (SEHR langsam!) sich aneinander zu gewöhnen und ich bin an drei Baustellen gleichzeitig eingesetzt: Beruf, neuaufsetzen meines Antikrechners und administration zweier Telefonanlagen...
Und wenn jemand darüber nachdenkt, seinem PC ein Betriebssystem das diesen Namen auch verdient zu spendieren: Ubuntu rocks!
Und wenn jetzt das Wetter wieder normal wird -
bleibt mir gewogen, Leute!
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Donnerstag, 20. Mai 2010
Die neue
hat sich anscheinend mit ihrem Schicksal, die Wohnung und Zweibeiner mit einem Bauernlümmel teilen zu müssen, abgefunden. Wir kennen ja ihre Vorgeschichte nicht, nur das sie aus einer Rostocker Tiersammelstelle zum lokalen Tierschutzhaus gekommen ist.
Die Sache mit dem Futter - sie würde ja Herrn F.'s Portion auch noch fressen, wenn wir sie liessen - kriegen wir hoffentlich auch noch in den Griff.
Als Katzenwolleproduzentin ist sie jedenfalls einsame Spitze...
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Persönliches
Mittwoch, 19. Mai 2010
Eine neue Frau
gibt es seit heute in meinem Leben.
Die Entscheidung habe ich mir wirklich nicht leicht gemacht, aber im Endeffekt konnte Sonja aus Rostock nicht nur auf Grund ihrer wunderschönen schwarzen Haare punkten.
Herr Fefi, ungeachtet der Tatsache daß ja er der eigentliche Herr im Hause ist, verhält sich noch etwas zurückhaltend aber ich bin guter Dinge, daß sich die beiden anfreunden.
Und wer jetzt geglaubt hat, ich hätte mich von G. getrennt, dem sei gesagt das sie mir das niemals erlaubt hätte...
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Persönliches
Samstag, 8. Mai 2010
Der Medizinmann
meines Stammes (aka Hausarzt) hatte mich wegen diverser Unpässlichkeiten zum Rundumcheck in die Kreisklinik eingewiesen. Vier volle Tage durfte ich in dieser gastlichen Stätte verweilen...
Erster Tag: Einrücken um 9 Uhr morgens, Blutdruck (vorhanden), EKG, Ultraschall, Pieksen mit spitzen Gegenständen zwecks Blutabnahme. Mittagessen: Fehlanzeige, es soll ja eine Magen- und Darmspiegelung durchgeführt werden. Irgendwann Nachmittags gabs dann auch ein Zimmer... Abends Abführmittel.
Später Abendessen, Ellabätsch, gespiegelt wird doch nicht.
Zweiter Tag: Frühstück bestehend aus einer Flüssigkeit die nichts (nicht aber absolut nichts) mit Kaffee zu tun hat. Sonst nix, weil morgen ja gespiegelt wird... Ultraschall. Abführmittel, jede Menge scheussliche Flüssigkeit... Irgendjemand wundert sich über meinen (nur mehr rudimentär vorhandenen) Blutdruck.
Dritter Tag: Die Untersuchung findet ohne beondere Vorkommnisse statt. Nachmittags Dauer-EKG, Pieksen, endlich was zu Essen (Homöopathisch, ich dachte immer, sowas gibts nur in der Apotheke). Blutdruck: das ist kein Kreislauf, sondern ein Rundgang...
Vierter Tag: Pieksen. Warten. Gar nicht mal schlechtes Essen. Belastungs-EKG. Endlich wieder Blutdruck. Warten. Dann: "Die Ergebnisse werden per Post an den Hausarzt geschickt, Sie können nach Hause gehen, Tschüss!" (Natürlich nicht so flapsig, das gesamte Personal ist nämlich nicht nur fachlich sehr gut sondern auch extrem freundlich!)
Das Ganze ist jetzt natürlich ganz arg komprimiert, die (gar nicht widerlichen) Capucchinos im Krankenhaus-Bistro wollte ich nicht extra erwähnen...
Die Ergebnisse im Kurzüberblick: Nur einige Beulen und Lackfehler, Flugrost nicht der Rede wert, TÜV bestanden.
Die Ursache meiner Beschwerden liegen nach wie vor im Dunkeln.
Bin ich ja gewohnt...
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Persönliches
Montag, 5. April 2010
Wenn auch
der gestrige Abend ein höchst angenehmer war - der örtliche Burschen- und Madlverein gab ein wirklich vergnügliches Theaterstück zum Besten - so ist der heutige Tag eher unter "brauch ich gar nicht" einzuordnen.
Nach der Aufführung saßen wir noch ein wenig mit den Nachbarn zusammen, wobei sich ein "schlechtes" Gläschen Wein eingeschlichen zu haben scheint...
Mit anderen Worten: Ich leide!
Nach der Aufführung saßen wir noch ein wenig mit den Nachbarn zusammen, wobei sich ein "schlechtes" Gläschen Wein eingeschlichen zu haben scheint...
Mit anderen Worten: Ich leide!
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Persönliches
Sonntag, 7. Februar 2010
Man könnte ja
den wntrmn als Infoholiker bezeichnen, also als einen der ohne seine regelmäßige Dosis Information nicht auskommen kann. Irgendwie stimmts ja auch, habe ich schließlich eine irrwitzige Menge an Blogs in meinen Lesezeichen, darunter auch den Schockwellenreiter. Und genau der berichtete über den YouTube-Kanal der Library of Congress.
Ich melde mich ab, zum gucken...
Ich melde mich ab, zum gucken...
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Persönliches
Sonntag, 22. November 2009
Jetzt ist mir klar
warum ich letzte Nacht nicht schlafen konnte...
Nein, nicht weil G. nicht da war, sondern weil, wie Mutter Google vermeldet, das Sandmännchen seinen fünfzigsten feiert.
Wahrscheinlich ist das S. deswegen nicht zu mir gekommen, weils in der Eckkneipe hängengeblieben ist...
Oder lags daran, das der Kater Radau gemacht hat?
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nebenbei Bemerktes,
Persönliches
Sonntag, 8. November 2009
Zwei Stück
edelste Spiegelschränke schwedischer Provenienz habe ich gestern aus jeweils 61 Einzelteilen (die etwa 20 Nägel für die Rückwand nicht mitgezählt) zusammengebaut.
Schrank 1 hing ja ruckzuck an der Wand, nur beim zweiten gab es auf Grund der Wandbeschaffenheit leichte Probleme. Die von mir gewählte Lösung ist geradezu genial: Einfach dort ein Loch in die Wand bohren wo es möglich ist, dann die Lage des Loches vermessen und die Befestigung des Möbels durch ein zusätzliches Loch entsprechend anpassen.
Merksatz: Mach es so schief wie nötig um es gerade werden zu lassen...
Schrank hängt, G. ist zufrieden, ich auch...
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Persönliches,
Wohnung
Samstag, 7. November 2009
Wir zogen aus
eine Garderobe zu erwerben.
Samstags.
Nachmittags.
Schwedisches Möbelhaus.
Böse Falle!
Gekauft haben wir zwei (in Ziffern: 2) Spiegelschränke fürs Badezimmer. Wartezeit an der Kasse: 30 Minuten, dann nochmal 10 an der Warenausgabe.
Genau so lange hab ich dann zuhause zum zusammenbauen gebraucht.
Nachdem ich viele schöne Striche an die (Badezimmer-) Wand gemalt hatte griff G. zu ihrem Lieblingsspielzeug - der Schlagbohrmaschine. 6mm Löcher sollten es werden, mindestens 30mm tief, der Dübel wegen. Naja, die 6mm wurden beim ersten Loch erreicht - tiefenmäßig. Denn in der Wand ist etwas aus einem Material, aus dem vermutlich Supermans Unterhosen gehäkelt sind, absolut unzerstörbar!
Derzeitiger Status: ein Schränkchen hängt, das andere wartet darauf daß die Befestigungsfrage gelöst wird.
Stay tuned...
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Persönliches,
Wohnung
Samstag, 31. Oktober 2009
Geschafft!
Telefon und Internet funktionieren endlich wieder (ist ja auch extrem schwierig, zwei Drähte umzuklemmen!), der Rechner ist aufgebaut, der Drucker druckt, der Scanner scannt und der wntrmn bloggt wieder...
z.B. darüber, daß unser schöner E-Herd seit dem Umzug eine Macke hat - die beiden "großen" Kochfelder laufen nur noch auf maximaler Stufe. Ob das daran liegt, daß das Ding kurzfristig mit 400V gelaufen ist weil es sich bei dem blauen Draht in der Wand nicht um den Nullleiter handelt?
Oder ist das Haus verhext?
Oder haßt er Übersiedlungen genau so wie ich?
Fragen über Fragen...
z.B. darüber, daß unser schöner E-Herd seit dem Umzug eine Macke hat - die beiden "großen" Kochfelder laufen nur noch auf maximaler Stufe. Ob das daran liegt, daß das Ding kurzfristig mit 400V gelaufen ist weil es sich bei dem blauen Draht in der Wand nicht um den Nullleiter handelt?
Oder ist das Haus verhext?
Oder haßt er Übersiedlungen genau so wie ich?
Fragen über Fragen...
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Persönliches,
Wohnung
Samstag, 10. Oktober 2009
Das ist sie!
Noch leer (bis auf eine Bodenvase, zwei Regale und - Tatah! - einen roten Stuhl), aber wir sind wie wild am buckeln...
Schau'n Sie sich das an... in meinem Picasa-Webalbum
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Persönliches,
Wohnung
Freitag, 9. Oktober 2009
Ein Schlüssel
für die neue Wohnung ist bereits in unserem Besitz.
Ein Regal für die Speisekammer (Jo, sowas hamma!), Gardinenstangen, dazugehörige Vorhänge für die Küche und eine schöne gläserne Standvase hat G. bereits in einem nicht unbekannten schwedischen Einrichtungshaus erstanden.
Es wird Zeit, einen Umzugsplan zu erstellen!
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Persönliches,
Wohnung
Dienstag, 6. Oktober 2009
Ich will jetzt
endlich eine größere Wohnung! sprach G., wohl wissend, daß ich ihr beinahe keinen Wunsch abschlagen kann.
Wie das Leben nun einmal so zu spielen pflegt, wußte sie natürlich auch schon eine heiße Adresse: nämlich in genau jenem Haus, in dem wir jetzt schon Wohnen, bloß am anderen Ende im Erdgeschoss, frisch renoviert, größer, schöner, neuer, teurer...
Garten ist auch dabei.
Und ein, einem mittelalterlichen Verlies nicht unähnlicher, Keller.
Und ein, einem mittelalterlichen Verlies nicht unähnlicher, Keller.
"Ich will!", sprach meine liebe G., "endlich eine größere Wohnung!" (Ja, ich weiß, ich wiederhole mich, aber sie tut das ja auch zuweilen!) "wenn wir nicht umziehen", fuhr sie fort (laut meinem Gedächtnisprotokoll), "werde ich krank. Oder unglücklich. Oder beides."
Soviel geballter weiblicher Überzeugungskraft hatte ich nichts entgegenzusetzen. Die Vermieterin hat uns schon zugesagt, der Rest ist reine Formsache, bis auf den am Fünfzehnten stattfindenden Umzug - der wird wahrscheinlich ein Höllenritt.
Bleiben Sie dran, gewogene Leserschaft, wir berichten weiter exklusiv für Sie aus dem Zentrum des Geschehens...
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Persönliches,
Wohnung
Donnerstag, 20. August 2009
Man frug mich
woher ich denn käme und wo ich denn wohnte.
Zielgruppenorientierte Antwort:
Ich komme aus JN88FF
Jetzt wohne ich in JN57QV
Alle anderen kennen mich ohnehin...
Oder können ja fragen.
;-)
Zielgruppenorientierte Antwort:
Ich komme aus JN88FF
Jetzt wohne ich in JN57QV
Alle anderen kennen mich ohnehin...
Oder können ja fragen.
;-)
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Persönliches,
Technik
Sonntag, 16. August 2009
Ich leide!
Und zwar unter fürchterlich juckenden, von Grasmilben verursachten, Quaddeln an den Beinen.
Kratzen macht die Sache nur noch schlimmer, nur eine Behandlung mit (eigentlich für ganz andere Zwecke angeschafftem) Isopropanol bringt (vorübergehende) Linderung. Der Wicki-Peter sagt, das die Beschwerden nach 10-14 Tagen abklingen, ich habe Hoffnung...
G. hat's auch erwischt, aber nicht so schlimm wie mich, F., als Wohnungskater hat diese Probleme gar nicht. Habe ich schon erwähnt, daß das Leben ungerecht ist?
Kratzen macht die Sache nur noch schlimmer, nur eine Behandlung mit (eigentlich für ganz andere Zwecke angeschafftem) Isopropanol bringt (vorübergehende) Linderung. Der Wicki-Peter sagt, das die Beschwerden nach 10-14 Tagen abklingen, ich habe Hoffnung...
G. hat's auch erwischt, aber nicht so schlimm wie mich, F., als Wohnungskater hat diese Probleme gar nicht. Habe ich schon erwähnt, daß das Leben ungerecht ist?
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Persönliches
Samstag, 1. August 2009
Die versprochene
oder vielmehr angedrohte Abkühlung ist zumindest heute ausgeblieben.
(Habe ich schon erwähnt, das ich viel lieber in Italien wäre?)
(Habe ich schon erwähnt, das ich viel lieber in Italien wäre?)
(Achtung: Das ist ein Screenshot vom 1.8.2009, 22:50 - nicht das aktuelle Wetter!)Den unverhofft sonnigen Nachmittag habe ich genutzt um mein Luxusgefährt der Marke Streetcoach (Billigradl aus'm Diskonter...) wieder in einen fahrbereiten Zustand zu versetzen. Wider erwarten mußte ich dazu lediglich Reifen, Bremsen, Schaltung, Seitenständer, Sattel und Beleuchtung reparieren. Daß der Tacho eine neue Batterie wollte, versteht sich da ja von selbst.
Die abendliche Probefahrt verlief erwartungsgemäß: Schaltung hakt, aber sonst rollt das Ding wieder ganz manierlich...
Notiz an mich selbst: Ich brauch einen Handyhalter für's Bike.
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Persönliches
Samstag, 20. Juni 2009
Ein neues
Handy musste ins Haus, das alte (noch aus dem Hause Siemens, noch ohne BenQ) hat nur noch funktioniert wenn Weihnachten, Ostern und Pfingsten auf Kaisers Geburtstag gefallen sind.
Das neue stammt, entgegen meiner vorher sorgfältigst geschmiedeten Pläne, aus Südkorea und hat seinen Weg in meine Hände über einen Internethändler gefunden. Das Ding hat die klassische Barrenform, gewöhnungsbedürftige Mini-Tasten und einen - ach wie cool! - blau leuchtenden Trackball. Das Display mit einer Diagonale von 2,6 Zoll (66 mm) hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixel, die eingebaute Kamera hat 3,1 MegaPixel (2048x1536) und - Trommelwirbel bitte! - 9-faches Digitalzoom.
Das eingebaute UKW-Radio funktioniert nur mit Kopfhörern, man kann zwischen dem mitgelieferten USB-Headset und handelsüblichen Ohrwürmern mit 2,5 mm Klinkenanschluß wählen. Der Clou aber, und das ist der Grund, warum ich mich für das Gerät entschieden habe, ist der eingebaute GPS-Empfänger, der zwar nicht an dedizierte Navigationssysteme heranreicht, aber für fallweises Navigieren durchaus ausreichend ist.
Eine MicroSD-Karte, die ich extra erworben habe, bietet mit ihren 4GB genug Platz für MP3's und andere Spielereien, Symbian S60 3rd Edition und Java MDIP 2.0 machen einiges möglich...
So, Ende der Werbesendung, ich geh jetzt auf die Jagd nach Spielen für das Ding.
Das neue stammt, entgegen meiner vorher sorgfältigst geschmiedeten Pläne, aus Südkorea und hat seinen Weg in meine Hände über einen Internethändler gefunden. Das Ding hat die klassische Barrenform, gewöhnungsbedürftige Mini-Tasten und einen - ach wie cool! - blau leuchtenden Trackball. Das Display mit einer Diagonale von 2,6 Zoll (66 mm) hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixel, die eingebaute Kamera hat 3,1 MegaPixel (2048x1536) und - Trommelwirbel bitte! - 9-faches Digitalzoom.
Das eingebaute UKW-Radio funktioniert nur mit Kopfhörern, man kann zwischen dem mitgelieferten USB-Headset und handelsüblichen Ohrwürmern mit 2,5 mm Klinkenanschluß wählen. Der Clou aber, und das ist der Grund, warum ich mich für das Gerät entschieden habe, ist der eingebaute GPS-Empfänger, der zwar nicht an dedizierte Navigationssysteme heranreicht, aber für fallweises Navigieren durchaus ausreichend ist.
Eine MicroSD-Karte, die ich extra erworben habe, bietet mit ihren 4GB genug Platz für MP3's und andere Spielereien, Symbian S60 3rd Edition und Java MDIP 2.0 machen einiges möglich...
So, Ende der Werbesendung, ich geh jetzt auf die Jagd nach Spielen für das Ding.
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Technik
Samstag, 30. Mai 2009
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