Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

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Sonntag, 10. Oktober 2010

Zehn Zehn Zehn

Binär ist 42 Dezimal.
Behaupte ich nicht nur, ich kanns auch beweisen:
42 geteilt durch 2 ist 21, Rest 0
21 geteilt durch 2 ist 10, Rest 1
10 geteilt durch 2 ist   5, Rest 0
  5 geteilt durch 2 ist   2, Rest 1
  2 geteilt durch 2 ist   1, Rest 0
  1 geteilt durch 2 ist   0, Rest 1
Nun muss man nur die Reste der Division von unten nach oben lesen und schon hat man die entsprechende Binärzahl: 101010 Binär ist also (Trommelwirbel, bitte!)
Heute ist also der Tag, der die ultimative Antwort repräsentiert. 
Die Uhrzeit dieses Eintrags ist dem Dualen Zahlensystem geschuldet und hat lediglich dekorative Bedeutung. In Wirklichkeit habe ich diesen Text früher verfasst und überlasse die Veröffentlichung dem Blog-Dienst der Suchmaschine meines geringsten Misstrauens.
Macht's gut, und danke für den Fisch!

Samstag, 4. September 2010

In Berlin

ist ja gerade die IFA.
Die ganze Welt redet nur mehr von 3D...
Leute, besinnt euch doch endlich mal auf die wahren Werte!
Das ist mehr als Doppel-D, denkt doch auch mal an wohlgeformte C, das ist doch auch ganz reizvoll!

Sonntag, 22. November 2009

Jetzt ist mir klar

warum ich letzte Nacht nicht schlafen konnte...
Nein, nicht weil G. nicht da war, sondern weil, wie Mutter Google vermeldet, das Sandmännchen seinen fünfzigsten feiert.


Wahrscheinlich ist das S. deswegen nicht zu mir gekommen, weils in der Eckkneipe hängengeblieben ist...
Oder lags daran, das der Kater Radau gemacht hat?

Sonntag, 9. August 2009

Alle Achtung!


(Klickst Du Bild, zur Krone gehts...)
(und nein, das Wortspiel konnte ich mir nicht verkneifen!)

Samstag, 25. Juli 2009

Flegeljahre

nennt man's wohl, wenn jemandes Benehmen nicht mit den althergebrachten Normen übereinstimmt. F., eben noch verschmust, beginnt manchmal unvermittelt den wntrmn als Kratzbaum zu missbrauchen. Von hinten schleicht er sich an um seine (wirklich sehr scharfen) Krallen in Herrchens Rücken zu schlagen, Abwehrbewegungen werden als Aufforderung zum Kampf interpretiert (vom Kater, nicht von mir!). Wenn genug gebissen und gekratzt wurde schaltet er wieder auf Schmusemodus, so als sei nichts geschehen.
Irgendwie denke ich, daß wir sowas wie "Dr. Fefi und Mr. Hyde" im Hause haben...
Das Wässerchen, das er trüben kann, muß erst noch vom Himmel regnen...

Donnerstag, 4. Juni 2009

Wenn man

heutzutage die Frühstückssemmel an der Tankstelle kauft, Klamotten beim Kaffee­röster und Fern­­seh­geräte beim Lebens­mittel­diskonter erwirbt, darf man sich nicht wundern wenn es Ton­­träger am Post­amt zu kaufen gibt.
Bei meinem heutigen Ausflug nach Österreich konnte ich in Kufstein um schmales Geld (nur je € 4,99!) CDs von W. Ambros, Rainhard Fendrich und dem 2007 verstorbenen Georg Danzer erstehen.
Beim Anhören der Silber­scheiben stellte ich mit erschrecken fest, daß es sich um Aufnahmen der jeweiligen "Greatest Hits" handelt, welche um die Jahr­tausend­wende neu ein­­ge­spielt wurden. Die "Originale" stammen aus den späten 70ern/ 80ern des ver­flossen Jahr­hunderts und ich kenne sie alle noch.
Schön langsam komm ich drauf, woher meine Haarfarbe kommt...
(Liegts vielleicht auch daran, daß meine Mutter heute den <hüstel>zigsten feierte? Alles Gute, Mutti!)

Sonntag, 24. Mai 2009

Das Tier

gibt's hier - mit seinen Freunden
(öfters vorbeischauen, wird online eingebunden von meinem Picasa-Webalbum)



Sie sind da! (2)

Vorausgeschickt sei, daß sich das Personal im örtlichen Supermarkt auch Sonntags einer deutlichen Aussprache befleißigt, nicht jeder kann schließlich perfekt italienisch.
(Innen, Tag):
An der Kasse vor uns drei Leute die unschwer als Touristen zu erkennen sind, auf dem (sehr kurzen) Waren­förder­band einige Flaschen Mineral­wasser und eine Flasche Wein.
Kundin 1: „Ist das aggwa kon Gas?”
Verkäuferin: „Si, Gasata...”
Kundin 1: „Gwanta kosta der Wein?
Was muss ich n jetz bezahln, ich glaub da brauchn wir'n Zettel...
Gwanta kosta?”
Verkäuferin (hat alle Flaschen über den Scanner gezogen: „sedici ottanta” - zeigt aufs Display der Kasse.
Kundin 2: „ich glaub, die meint sechzenachzg...”
Kunde 3: „jaja sechzenachzg hat's gsagt...”
Kundin 1 bezahlt und packt die Flaschen in eine Tüte, sagt artig „Arriwidertschi” und geht raus, die beiden anderen, die anscheinend nur aus dekorativen Gründen mit im Laden waren, folgen ihr in angemessener Langsamkeit.
Draußen hör ich noch: „Dass die auch gar kein Deutsch können...”
Abgang nach links.

Samstag, 23. Mai 2009

Abendreport

Die mittags am Markt erworbene Bistecchiera (Grillpfanne) wurde heute Abend mit vier schönen Makrelen, die wir von einem ortsansäßigen Fischer für nur drei Euro erworben haben, eingeweiht.
Von G. auf einfache Art mit Salz, Pfeffer und Olivenöl zubereitet ist sowas ein Gedicht!
Das Tier hat, total katzenuntypisch, den Fischgeruch ignoriert und sich stattdessen mit einer stibitzten Erdbeere vergnügt...

Sie sind da!

Und zwar die Touristen.
Birkenstock-Beschuht stöckeln sie über den Wochenmarkt. Es ist ihnen ja nach­zusehen, dass sie die (bestenfalls beinahe echten) Marken­schuhe für ein besonders günstiges Angebot halten. Auch bei den diversen mehr oder weniger modischen Kleidungs­stücken mit, bekannten Labels nicht unähnlichem Etikett geraten die Leute in schiere Verzückung. Besonderes Vergnügen aber scheint es ihnen zu bereiten, die erbeuteten erworbenen Artikel mitten am nur ca. 2m breiten Marktzugang zu bewundern.
Dies wäre ja nicht weiter bemerkenswert, weil es sich ja um ein weltweites Phänomen handelt, aber:
Nach dem Erwerb einer Steige Erdbeeren, die sofort heimgebracht wurde, musste ich den Leidensweg zum Markt ein weiteres Mal antreten, da G. ein Küchen­regal für all die Dinge über deren Verwendungs­zweck sich vermutlich nicht einmal der Hersteller selbst im Klaren ist kaufen wollte. Dieses durfte ich bei gefühlten 50°C durch die Menschen­massen heimtragen. Kaum hatte ich das sperrige Teil abgestellt „durfte” ich den Weg ein drittes Mal antreten, jetzt endlich um Gemüse zu kaufen...
Es wird Jahrhunderte dauern, bis ich mich davon erholt habe...

Freitag, 22. Mai 2009

Enttäuschung

macht sich breit...
Das schöne Suchergebnis (siehe unten) ist weg.
Google hat mich nicht mehr lieb.
Schluchz!

Dienstag, 19. Mai 2009

Da hab ich

doch anscheinend ein Wort erfunden:
Ist doch so, wenn Google sonst nichts findet, oder?
Schade, daß ich keinen Screenshot vor dem Erstellen des Posts gemacht habe...

Freitag, 15. Mai 2009

Gefühlte Sicherheit

wird bei Manufactum.de angeboten.
Wenn auch nur für unser Singvögel...


(Klick aufs Bild führt zum Artikel)
Irgendwelche Seitenhiebe auf die aktuelle politische Situation in Deutschland vermag ich beim besten Willen nicht zu erkennen...


Pornografie

ist also, wie ich der Süddeutschen entnehme, gar nicht so neu.
Das Objekt ist also noch älter als die Venus von Willendorf - und viel freizügiger.
Höchst gelungen jedoch finde ich den ersten Kommentar (User: Proempff, mir persönlich aber nicht bekannt) zum Artikel.
Lesenswert, meine ich!

Donnerstag, 14. Mai 2009

Neues Script

Die Ministerin, die jetzt hier zu sehen ist, ist Absicht, das Script hab ich von http://vdl.odem.org/.
Mehr Infos gibts, wenn man brav die Links (oder auch die Frau Ministerin selbst) anklickt.
(irgendwann, wenn sich die Lage beruhigt hat, werd ich sie wieder rausschmeissen...)

Update 19.5.2009: Rausgeschmissen, nervt beim lesen!

Mittwoch, 13. Mai 2009

Cappuccini e Cornetti

zum Frühstücken in die Strandbar, das hat schon was...
Nicht nur das man sich hinterher das Abspülen erspart, die Cornetti (con Crema Pasticciera!) schmecken einfach besser wenn man sie serviert bekommt.
Die Preisgestaltung in dieser Bar ist allerdings ungefähr so undurchsichtig wie die bundes­deutsche Finanzpolitik:
Dreimal waren G. und ich bis jetzt dort, dreimal hatten wir je 2 Cappuccini e due Cornetti.
Mal bezahlten wir 9,60, mal 8,40 und heute glatte 10 Euronen (für beide, wohlgemerkt!).
Egal, versucht doch mal, irgendwo in Deutschland oder Österreich um die paar Kröten zu frühstücken...

Dienstag, 12. Mai 2009

Am Strand

sieht man nicht nur aufs Meer hinaus
sondern entdeckt auch noch Farbiges
Urlaub ist eben schön!

Freitag, 8. Mai 2009

Diese nette Spielerei

hab ich irgendwann irgendwo im Netz gefunden...
(Keine Ahnung warum der wohin geht)

Donnerstag, 7. Mai 2009

Die Fahrt

Endlich habe ich mir Zeit genommen um meine kryptischen Notizen zu sortieren und in lesbare Form zu bringen...
Also, wen es interessiert, hier bitte:

Abfahrt von der kleinen bayrischen Gemeinde am Samstag Abends um acht, Ankunft im idyllischen italienischen Fischerdorf am Sonntag um halb zwölf Mittags.
Dazwischen 1203 km Fahrt nach Süden, davon 23km Umweg, weil wir Kaffee, Knäckebrot und F.'s Futterschüssel vergessen haben und nochmal umgekehrt sind. Außerdem haben wir unvernünftigerweise die alte Brennerbundesstraße genommen anstatt gleich hinter Innsbruck auf die Autobahn zu fahren. (aber immerhin ganze 8 Euro gespart!)
Eine zweistündige Schlafpause vor und ein Frühstück kurz nach Rom haben die Reise auch nicht gerade beschleunigt.
Etwa 93 Liter Superbenzin sind durch den Vergaser gesprudelt, Mautkosten in Italien 56,20 Teuronen, Heimwärts wird's auch nicht billiger...
Musik gibt's zur Zeit nur in zweifelhafter (Programm-) Qualität aus dem Radio, USB Anschluss für MP3-Player oder Stick ist zwar im Handschuhfach vorhanden, können wir aber nicht nutzen weil der Griff abgebrochen ist und Musik-CD's: vergessen, was denn sonst...
Herr Kollege F. hat sich schon ans Autofahren gewöhnt und hat uns die lange Fahrt nicht übel genommen.

Egal: wir sind da und das Wetter hält sich (Gott sei Dank) (noch) nicht an die amtlichen Verlautbarungen...

Mittwoch, 6. Mai 2009

Arancini

sind frittierte Reisbällchen aus der traditionellen sizilianischen Küche.
Rundkornreis wird in Brühe gegart und mit eingeweichten Safranfäden, Butter, Parmesan und Ei vermischt. Für die Füllung werden gehacktes Fleisch, Pancetta, Erbsen, Tomaten und Zwiebeln geschmort, bis die Masse stark eingedickt ist. Wenn die Reismasse abgekühlt ist, wird sie mit etwas Füllung zu mandarinengroßen Bällchen geformt, paniert, frittiert und heiß gegessen.
So etwas haben wir uns gerade aus einem Imbisslokal im Ort geholt.
FAIL. Ungeniessbar. Igitt!
Morgen müssen wir ohnehin noch eine Futterschüssel für Herrn F. kaufen, mal schauen ob's irgendwo sowas in der geniessbaren Version gibt.
(Üblicherweise sind die Dinger nämlich äußerst schmackhaft!)

 
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