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Samstag, 12. März 2011
Die Zukunft
dieses Blogs steht auf wackeligen Beinen.
Kaum gibt es einmal Berichtenswertes, schon fehlt mir die Zeit dieses in Worte zu fassen.
Oder aber beim formulieren verlässt mich die Lust dazu. Oder ich habe wichtigeres zu tun, z.B. der verzweifelte Kampf mit den Telefonanlagen bzw. deren Vernetzung untereinander...
Oder, viel häufiger, der Kater macht es sich auf mir bequem und ich habe keine Möglichkeit mehr sinnvolles in die Tastatur zu klopfen.
Mit anderen Worten: Jetzt ist mal Pause.
Vielleicht geht's auch einmal weiter.
Irgendwo.
Irgendwann.
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Dienstag, 15. Februar 2011
Im Gesichtsbuch
a.k.a. Facebook, das ich hier sehr bewusst nicht verlinke, widerfuhr es mir dass jemand bei einem seltsamen Spiel Fragen über mich beantwortete.
Neugierig, wie ich halt so bin klickte ich auf den Link der mir versprach die Antworten anzuzeigen.
Schnecke, nix da, Pustekuchen.
Die Antworten kriegt man nur zu sehen wenn man mindestens eine Brazillion Punkte hat, die man aber nur bekommt wenn man dieses selten dämliche Spiel mitmacht und also einer eher suspekten Anwendung zugriff auf seine Daten gewährt.
Nachdem ich trotzdem einige Zeit wild auf Ja und Nein geklickt habe klärte mich das System darüber auf dass man auf diesem Weg nur 40 Punkte pro Tag erlangen kann, wenn man aber irgendwelche anderen seltsamen Seiten im www besucht und dort irgendwelche überteuerten Waren bestellt und Abonnements für die nächsten 250 Jahre abschliesst dann -
ICH BIN DOCH NICHT BESCHEUERT!
Diese Anwendung wurde sofort geblockt, ich werde das Mädel einfach fragen, was sie da beantwortet hat...
Ob ich beim Fratzenbuch weitermache muss ich mir noch überlegen.
Zu vermissen gibt's da eigentlich nichts.
Samstag, 15. Januar 2011
Das Jahr
ist auch schon nicht mehr neu...
Nicht, das ich das alte zurückhaben wollte, aber auf einiges im"neuen" könnte ich schon verzichten:
z.B. lag am verwichenen Donnerstag ein toter Marder in unserem Garten. G. wandte sich fernmündlich ans Gemeindeamt wo sie zum (vermeintlich) zuständigen Ordnungsamt verbunden wurde. Das Ordnungsamt wiederum verwies sie an den (an und für sich) zuständigen Jagdpächter, der aber meinte nur für die Tiere im Wald und auf den Feldern verantwortlich zu sein und sie an den Hauseigentümer verwies.
Der hat Urlaub.
Also nahmen wir Schaufel und Spitzhacke, gruben ein Löchlein in die mit Steinen von der Größe der Zugspitze durchsetzte Erde hinter dem Haus und betteten den armen zur hoffentlich ewigen Ruhe.
Der hat Urlaub.
Also nahmen wir Schaufel und Spitzhacke, gruben ein Löchlein in die mit Steinen von der Größe der Zugspitze durchsetzte Erde hinter dem Haus und betteten den armen zur hoffentlich ewigen Ruhe.
Und jetzt habe ich Rückenschmerzen.
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Beängstigend
sieht G. heute aus.
Schläuche kommen aus der Nase und kilometerlange Kabel sind um ihren Oberkörper gewickelt, alles mündet in einem vor ihrer Brust festgezurrten Plastikkasten der wie ein von Filmbösewichtern verwendeter Bombenzünder wirkt, es fehlt nur noch das bedrohlich blinkende rote Lämpchen.
Irgendwie erinnert sie an Robocop.
Gottseidank soll mit dieser Apparatur nur festgestellt werden ob sie im Schlaf Atemaussetzer hat, morgen ist der Spuk wieder vorbei.
Schade, daß ich kein Foto machen darf...
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Total Schräg
Samstag, 14. August 2010
Kleiner Zwischenbericht
Ja, ich lebe noch.
Wenn ich auch heute morgen besuch von meiner alten Freundin Migräne hatte (und ja, sie kann es noch, die alte Schl....!), kann man doch sagen dass alles weitgehend im grünen Bereich ist.
Die Tiere beginnen langsam (SEHR langsam!) sich aneinander zu gewöhnen und ich bin an drei Baustellen gleichzeitig eingesetzt: Beruf, neuaufsetzen meines Antikrechners und administration zweier Telefonanlagen...
Und wenn jemand darüber nachdenkt, seinem PC ein Betriebssystem das diesen Namen auch verdient zu spendieren: Ubuntu rocks!
Und wenn jetzt das Wetter wieder normal wird -
bleibt mir gewogen, Leute!
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Dienstag, 15. Juni 2010
Das zusammenleben
unserer beiden haarigen Monster hat nunmehr den Status der "friedlichen Koexistenz" erreicht.
Beinahe.
Die schwarze Teufelin ist sich ziemlich sicher, daß SIE die Chefin im Hause ist, der Kater weiss ihr nichts engegenzusetzen, ein leichtes knurren genügt um ihn unters Bett zu jagen. Oder IN das selbe.
Zu seiner Entschuldigung sei gesagt dass meine Mutter nebst Bruder zu Besuch waren, das, und die Tatsache dass sich Sonny von den Besuchern ausgiebig streicheln liess, hat ihn doch etwas irritiert.
Montag, 24. Mai 2010
Der Neuzugang
in unserem trauten Heim benimmt sich bereits wie die Chefin des Hauses.
Der Kater beweist wieder einmal daß er nicht gerade aus Heldenstoff gemacht ist und zieht sich unter das Bett zurück wenn die schwarze Teufelin auch nur einen einzigen Schritt auf ihn zu macht.
Zuweilen ist auch ein beinahe drohendes knurren (ihrerseits) oder ein eher schüchternes mauzen (von ihm) zu hören. Die Raubtierfütterung hat strikt getrennt zu erfolgen, Frau S., welche sich G. als Bezugsperson auserkoren hat, würde sich sonst sofort über Herrn F.'s, wegen leichtem Übergewichts ohnehin schon reduzierte, Portion hermachen.
Ich hoffe nur, daß sich die beiden noch anfreunden...
Samstag, 27. März 2010
Sonntag
um 2 Uhr wird uns wieder eine Stunde geklaut.
Für uns bedeutet das: Wenn der Kater morgens sein Frühstück einfordert ist es nicht mehr ganz so früh...
Für uns bedeutet das: Wenn der Kater morgens sein Frühstück einfordert ist es nicht mehr ganz so früh...
Ob's funktioniert?
Ich werde berichten.
Mittwoch, 17. März 2010
Den ganzen Tag über
hört man im Radio nur diese Lady mit ihrem Hullala-Trullala1, dem Papstlied2 und dem Song über die Arsch-Aufbewahrung3.
Ich halts nimmer aus!
Da sehnt man sich ja direkt nach Weihnachtsgedudel!
Ich halts nimmer aus!
Da sehnt man sich ja direkt nach Weihnachtsgedudel!
1Keine Ahnung, wie's heißt...
2Papa Ratzi – oder so ähnlich
3Popo-Gefäß (oder doch "Pokerface"?)
Sonntag, 7. März 2010
Zu Kaffee
und selbstgebackenem Gugelhupf hatten wir heute einige Nachbarn eingeladen.
Kaum hatte die Türklingel den ersten Ton von sich gegeben, war der Tetrapode verschwunden und somit der allgemeinen Bewunderung entzogen.
Kaum hatte sich der Besuch wieder verabschiedet ist er (der Kater) wieder aufgetaucht als wäre nur mal eben auf Wohnungskontrollgang gewesen.
WO er sich versteckt hat, wird wahrscheinlich ewig ungeklärt bleiben...
Freitag, 26. Februar 2010
Gar Mühsam
war der gestrige Abend.
Wir haben ein neues Bett bekommen das ich natürlich sofort zusammenbauen mußte. Laut Artikelbeschreibung sollte eine "Ausführliche Aufbauanleitung" dabei sein, hier muß sich der Leser ein trockenes hüsteln vorstellen, etwas Ähnliches war lediglich für die Unterbettkästen (gibt es dieses Wort überhaupt?) vorhanden.
Der Verfasser der Anleitung dürfte meiner Meinung nach bei IKEA wahrscheinlich nicht einmal die Einkaufswägen am Parkplatz einsammeln, und ich bin in dieser Beziehung wirklich sehr tolerant.
Das Bettgestell war erst um kurz vor 2 Uhr morgens fertig, dann haben wir die Matratzen auf den Boden geknallt und erst mal geschlafen. Die Lattenroste hat G. heute erst fertiggebaut...
Das wars erstmal, jetzt gehts ab ins Bett...
Sonntag, 27. Dezember 2009
Geschafft!
Das Fest ist vorbei, die meisten Plätzchen aufgegessen, im Radio gibt's wieder (einigermassen) normale Musik...
Zu Besuch waren meine Mutter und mein Bruder was unseren Vierbeiner doch etwas irritiert hat, erst heute Morgen, kurz bevor uns die Verwandtschaft wieder verlassen hat, ist er etwas aufgetaut und hat sich auch berühren lassen. Vielleicht sollten die beiden öfters kommen (oder anderer Besuch), ich denke, es würde sich positiv auf Katers Sozialverhalten auswirken.
Wäre doch zu schön, wenn er einmal jemand anderen Nachts in die Zehen beisst...
Sonntag, 13. Dezember 2009
Ohne jede Vorwarnung
ist wieder einmal die Adventszeit über uns hereingebrochen.
Eben noch war es ruhig und beschaulich in der Welt, doch plötzlich ist der Erdkreis mit Zipfelmützenträgern, Rentieren (jagdbares Wild!) und Rauschgoldengeln überflutet und zu allem Überfluß ist der gesamte Landkreis mit kristallinem Dihydrogenmonoxyd kontaminiert.
Kurz und gut: Wie jedes Jahr gibt es einen irrwitzig wertvollen Preis für denjenigen der mich in Weihnachtsstimmung bringt. (Man beachte bitte daß ich dieses bescheuerte binnen-I und geschlechtsneutrale Formulierungen wieder einmal erfolgreich vermieden habe!)
Frauen und Mädchen dürfen es natürlich auch (allerdings, wie seit Jahrzehnten, vergeblich) versuchen.
Frauen und Mädchen dürfen es natürlich auch (allerdings, wie seit Jahrzehnten, vergeblich) versuchen.
In der Hoffnung daß auch die Qualität des Radioprogramms bald wieder auf einen Wert nahe Null angehoben wird bin ich
ganz der Eure...
Samstag, 5. Dezember 2009
Zwei Kochstellen
unseres Elektroherdes tun nicht so, wie sie sollten.
Die Steuerungsmöglichkeit beschränkt sich auf "Ganz oder gar nicht", was meine liebe G. veranlasste die magischen Worte zu sprechen: "Tu was!" (es waren in Wirklichkeit natürlich mehr Worte, aber es kamen Dinge wie "kein Essen mehr" drin vor, das reicht dann...)
Erst dachte ich,der Fehler läge an den Heizelementen, also wurde Ersatz bestellt, nach schneller Lieferung eingebaut und festgestellt: das wars nicht. Rückgabe ausgeschlossen, Mist!
Nach längerer Recherche im www kam ich zur Erkenntnis, daß die jeweiligen Energieregler schuld seien, die Dinger wurden bei der (mittlerweile insolventen) Servicefirma bestellt, geliefert wurde ein richtiger und ein falscher Regler, der einbau ist mangels passendem Werkzeug zur Zeit nicht möglich...
Kann mir jemand einen 7mm Rohrsteckschlüssel mailen?
Samstag, 19. September 2009
Bestanden
hat unser Fefi die heute stattgefundene "Jahresnachprüfung".
Nach dem, schon zum Ritual gewordenen, "Katerunterderspülehervorholenleineanlegenundindietransportboxstecken" das kaum zwanzig Minuten dauerte, war das Untersuchungsergebnis ein erfreuliches:
Augen: OK, Zähne: OK, Ohren: OK, Fell: OK, Impfung mit gelassenheit ertragen.
Lediglich bezüglich seiner Größe meinte die Tierärztin daß diese nicht hundertprozentig zu seinem Gewicht passe und hat uns mit einigen Diättipps versehen.
An dieser Stelle möchte ich anmerken daß mein Kater nicht dick ist, er ist eben nur ein wenig untergroß!
Sonntag, 13. September 2009
Spazieren
wollte G. heute Morgen. Soll sie haben, sagte ich mir und beschloss, da ich mich ja schon vor einiger Zeit bei Opencaching.de angemeldet habe, den Cache OC27B0 aufzusuchen. Die Beschreibung versprach ein schnelles Erfolgserlebnis, das allerdings von der Realität (wer braucht dieses neumodische Zeugs eigentlich?) nicht gehalten wurde.
Beinahe drei Stunden zu Fuss unterwegs, außer dem Frühstück nichts im Magen und dann noch ein unangenehmes ziehen im rechten Schinken.
Jammer. Klag!
Jammer. Klag!
Entschädigt hat mich dann doch die, nur durch das Wetter etwas getrübte, Aussicht über das Land. Sollte ich jemals einen Ausflugsratgeber schreiben, kommen Degerndorf und Umgebung auf alle Fälle mit rein!
Donnerstag, 10. September 2009
Politisch korrekt
aber etwas seltsam liest sich der Bericht über einen Unfall der sich heute am Irschenberg ereignet hat.
Bei Rosenheim24.de heißt es da:
"An der Unfallstelle befanden sich 15 Frau/Mann der FFW Irschenberg mit sechs Fahrzeugen und das BRK war mit ca. 34 Frau/Mann und ca. 15 Fahrzeugen vor Ort."
(Hervorhebungen durch mich)
Die Unfallstelle und den, bis Holzkirchen reichenden, Stau habe ich aus den Augenwinkeln (ich war ja heimwärts unterwegs) bewundern dürfen.
Am Hinweg (nach Salzburg) hörte ich im Radio davon. Irgendwie bin ich froh, daß ich da nicht reingeraten bin...
Am Hinweg (nach Salzburg) hörte ich im Radio davon. Irgendwie bin ich froh, daß ich da nicht reingeraten bin...
Samstag, 1. August 2009
Die versprochene
oder vielmehr angedrohte Abkühlung ist zumindest heute ausgeblieben.
(Habe ich schon erwähnt, das ich viel lieber in Italien wäre?)
(Habe ich schon erwähnt, das ich viel lieber in Italien wäre?)
(Achtung: Das ist ein Screenshot vom 1.8.2009, 22:50 - nicht das aktuelle Wetter!)Den unverhofft sonnigen Nachmittag habe ich genutzt um mein Luxusgefährt der Marke Streetcoach (Billigradl aus'm Diskonter...) wieder in einen fahrbereiten Zustand zu versetzen. Wider erwarten mußte ich dazu lediglich Reifen, Bremsen, Schaltung, Seitenständer, Sattel und Beleuchtung reparieren. Daß der Tacho eine neue Batterie wollte, versteht sich da ja von selbst.
Die abendliche Probefahrt verlief erwartungsgemäß: Schaltung hakt, aber sonst rollt das Ding wieder ganz manierlich...
Notiz an mich selbst: Ich brauch einen Handyhalter für's Bike.
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Sonntag, 26. Juli 2009
Einen Ausflug
wünschte G. zu machen, was ihr ob des wirklich schönen Wetters natürlich gerne gewährt wurde.
Mit dem Auto fuhren wir bis Urfeld am Walchensee, dort schulterte ich den kleinen Rucksack und wir begaben uns strammen Schrittes den (sehr schönen) Uferweg entlang Richtung Niedernach, wo wir einkehrten. Nach dem Essen meinte G., daß es doch kein Problem wäre, den Weg über Altlach, Einsiedeln und Walchensee zu vervollständigen... Epic Fail!
Etwa 8 km auf asphaltierter Straße, ein Auto nach dem anderen, zwischendurch Motorräder im Konvoi, Verkehr wie am Stachus...
Bis zum Kurort Walchensee haben wir uns (ich leidend, G. klagend...) noch tapfer durchgeschlagen, die dort verkehrende Buslinie Richtung Urfeld (und unserem Auto!) haben wir dann dankbar in Anspruch genommen.
Mit dem Auto fuhren wir bis Urfeld am Walchensee, dort schulterte ich den kleinen Rucksack und wir begaben uns strammen Schrittes den (sehr schönen) Uferweg entlang Richtung Niedernach, wo wir einkehrten. Nach dem Essen meinte G., daß es doch kein Problem wäre, den Weg über Altlach, Einsiedeln und Walchensee zu vervollständigen... Epic Fail!
Etwa 8 km auf asphaltierter Straße, ein Auto nach dem anderen, zwischendurch Motorräder im Konvoi, Verkehr wie am Stachus...
Bis zum Kurort Walchensee haben wir uns (ich leidend, G. klagend...) noch tapfer durchgeschlagen, die dort verkehrende Buslinie Richtung Urfeld (und unserem Auto!) haben wir dann dankbar in Anspruch genommen.
Blick auf Urfeld:
Mittags:
Nachmittäglicher Lichteffekt:Sonntag, 12. Juli 2009
Kurze Zusammenfassung
Ich muß feststellen, daß es wirklich nicht einfach ist, sich regelmäßig hinter (oder, eigentlich: vor) den Computer zu setzen und das Volk mit gar erbaulichen Geschichten aus einem ganz normalen Leben zu beglücken. Die verflossenen Tage brachten nicht nur meteorologische Widrigkeiten sondern auch höchst erfreuliches, wie zum Beispiel den Besuch meiner Mutter und meines Bruders, welche kurzentschlossen für vier Tage aus der alten Reichshaupt- und Residenzstadt in die beschauliche oberbayrische Gemeinde kamen. Unser Pelzträger gab sich, obwohl er die beiden ja schon vom Weihnachtsbesuch kannte, sehr schüchtern und verbrachte die meiste Zeit unter dem Bett oder hinter dem Schlafzimmerschrank. Gestern begann er ein wenig aufzutauen, aber daß er seine Zweibeiner jetzt wieder für sich alleine hat bereitet ihm schon große Freude...
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