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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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blogoscoop

Samstag, 4. September 2010

In Berlin

ist ja gerade die IFA.
Die ganze Welt redet nur mehr von 3D...
Leute, besinnt euch doch endlich mal auf die wahren Werte!
Das ist mehr als Doppel-D, denkt doch auch mal an wohlgeformte C, das ist doch auch ganz reizvoll!

Samstag, 14. August 2010

Kleiner Zwischenbericht

Ja, ich lebe noch.
Wenn ich auch heute morgen besuch von meiner alten Freundin Migräne hatte (und ja, sie kann es noch, die alte Schl....!), kann man doch sagen dass alles weitgehend im grünen Bereich ist.
Die Tiere beginnen langsam (SEHR langsam!) sich aneinander zu gewöhnen und ich bin an drei Baustellen gleichzeitig eingesetzt: Beruf, neuaufsetzen meines Antikrechners und administration zweier Telefonanlagen...
Und wenn jemand darüber nachdenkt, seinem PC ein Betriebssystem das diesen Namen auch verdient zu spendieren: Ubuntu rocks!
Und wenn jetzt das Wetter wieder normal wird - 
bleibt mir gewogen, Leute!

Donnerstag, 17. Juni 2010

Auf die Startseite

der Konkurrenzmedien wollte er auf diese Art wahrscheinlich nicht:
Hans Dichand, 1921-2010

Womit auch klar ist, warum ich ab 14 Uhr auf krone.at immer einen 404 bekommen habe, egal bei welchem Artikel...
Nachtrag: ab 14:30 Uhr ging nichtmal mehr der übliche 404:
Ob die Krone so bleibt, wie sie war?

Dienstag, 15. Juni 2010

Das zusammenleben

unserer beiden haarigen Monster hat nunmehr den Status der "friedlichen Koexistenz" erreicht.
Beinahe.
Die schwarze Teufelin ist sich ziemlich sicher, daß SIE die Chefin im Hause ist, der Kater weiss ihr nichts engegenzusetzen, ein leichtes knurren genügt um ihn unters Bett zu jagen. Oder IN das selbe.
Zu seiner Entschuldigung sei gesagt dass meine Mutter nebst Bruder zu Besuch waren, das, und die Tatsache dass sich Sonny von den Besuchern ausgiebig streicheln liess, hat ihn doch etwas irritiert.


Freitag, 11. Juni 2010

Zwischenbericht

nach drei Wochen schwarzer Katze:
Wir hatten uns ja schon ernsthafte Gedanken gemacht, die kleine wieder ans Tierheim zurückzugeben. Zu oft gab es Streitereien zwischen den Feliden. Immer Nachts, wenn wir Kistchenputzer uns von den Strapazen des Tages erholen wollen, gab es gepfauche, geknurre und allgemein schlechtes Benehmen, sogar Blut war schon geflossen (keine Ahnung wessen Lebenssaft, wir konnten bei beiden keine offensichtlichen Verletzungen feststellen).
Dass wir sie natürlich NICHT zurückbringen ist wahrscheinlich nur der Sieg der Hoffnung über die Vernunft.
Eine Katze ist halt zu wenig.
Aber zwei sind entschieden zu viel!

Montag, 24. Mai 2010

Der Neuzugang

in unserem trauten Heim benimmt sich bereits wie die Chefin des Hauses.
Der Kater beweist wieder einmal daß er nicht gerade aus Heldenstoff gemacht ist und zieht sich unter das Bett zurück wenn die schwarze Teufelin auch nur einen einzigen Schritt auf ihn zu macht.
Zuweilen ist auch ein beinahe drohendes knurren (ihrerseits) oder ein eher schüchternes mauzen (von ihm) zu hören. Die Raubtierfütterung hat strikt getrennt zu erfolgen, Frau S., welche sich G. als Bezugsperson auserkoren hat, würde sich sonst sofort über Herrn F.'s, wegen leichtem Übergewichts ohnehin schon reduzierte, Portion hermachen.
Ich hoffe nur, daß sich die beiden noch anfreunden...

Donnerstag, 20. Mai 2010

Die neue

hat sich anscheinend mit ihrem Schicksal, die Wohnung und Zweibeiner mit einem Bauernlümmel teilen zu müssen, abgefunden. Wir kennen ja ihre Vorgeschichte nicht, nur das sie aus einer Rostocker Tiersammelstelle zum lokalen Tierschutzhaus gekommen ist.
Die Sache mit dem Futter - sie würde ja Herrn F.'s Portion auch noch fressen, wenn wir sie liessen - kriegen wir hoffentlich auch noch in den Griff.
Als Katzenwolleproduzentin ist sie jedenfalls einsame Spitze...

 
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