Die Uhrzeit dieses Eintrags ist dem Dualen Zahlensystem geschuldet und hat lediglich dekorative Bedeutung. In Wirklichkeit habe ich diesen Text früher verfasst und überlasse die Veröffentlichung dem Blog-Dienst der Suchmaschine meines geringsten Misstrauens.
Sonntag, 10. Oktober 2010
Zehn Zehn Zehn
Binär ist 42 Dezimal.
Behaupte ich nicht nur, ich kanns auch beweisen:42 geteilt durch 2 ist 21, Rest 0
21 geteilt durch 2 ist 10, Rest 1
10 geteilt durch 2 ist 5, Rest 0
5 geteilt durch 2 ist 2, Rest 1
2 geteilt durch 2 ist 1, Rest 0
1 geteilt durch 2 ist 0, Rest 1
Nun muss man nur die Reste der Division von unten nach oben lesen und schon hat man die entsprechende Binärzahl: 101010 Binär ist also (Trommelwirbel, bitte!)
Heute ist also der Tag, der die ultimative Antwort repräsentiert.
Die Uhrzeit dieses Eintrags ist dem Dualen Zahlensystem geschuldet und hat lediglich dekorative Bedeutung. In Wirklichkeit habe ich diesen Text früher verfasst und überlasse die Veröffentlichung dem Blog-Dienst der Suchmaschine meines geringsten Misstrauens.
Die Uhrzeit dieses Eintrags ist dem Dualen Zahlensystem geschuldet und hat lediglich dekorative Bedeutung. In Wirklichkeit habe ich diesen Text früher verfasst und überlasse die Veröffentlichung dem Blog-Dienst der Suchmaschine meines geringsten Misstrauens.
Macht's gut, und danke für den Fisch!
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nebenbei Bemerktes,
Total Schräg
Freitag, 1. Oktober 2010
Wie an Kropf
brauch i des do.
I man, ausschaun täts jo net schlecht...
Oba brauchn tuat ma sowas jo wirkli net!
Aussadem tät mi daun kana mehr vasteh, do in Bayern.
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Computer,
Technik,
Total Schräg
Samstag, 4. September 2010
In Berlin
ist ja gerade die IFA.
Die ganze Welt redet nur mehr von 3D...
Leute, besinnt euch doch endlich mal auf die wahren Werte!
Das ist mehr als Doppel-D, denkt doch auch mal an wohlgeformte C, das ist doch auch ganz reizvoll!
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nebenbei Bemerktes,
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Samstag, 14. August 2010
Kleiner Zwischenbericht
Ja, ich lebe noch.
Wenn ich auch heute morgen besuch von meiner alten Freundin Migräne hatte (und ja, sie kann es noch, die alte Schl....!), kann man doch sagen dass alles weitgehend im grünen Bereich ist.
Die Tiere beginnen langsam (SEHR langsam!) sich aneinander zu gewöhnen und ich bin an drei Baustellen gleichzeitig eingesetzt: Beruf, neuaufsetzen meines Antikrechners und administration zweier Telefonanlagen...
Und wenn jemand darüber nachdenkt, seinem PC ein Betriebssystem das diesen Namen auch verdient zu spendieren: Ubuntu rocks!
Und wenn jetzt das Wetter wieder normal wird -
bleibt mir gewogen, Leute!
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Alltag,
Persönliches,
Technik
Donnerstag, 17. Juni 2010
Auf die Startseite
der Konkurrenzmedien wollte er auf diese Art wahrscheinlich nicht:
Hans Dichand, 1921-2010
oben: kurier.at, unten: derstandard.at
Womit auch klar ist, warum ich ab 14 Uhr auf krone.at immer einen 404 bekommen habe, egal bei welchem Artikel...
Nachtrag: ab 14:30 Uhr ging nichtmal mehr der übliche 404:
Nachtrag: ab 14:30 Uhr ging nichtmal mehr der übliche 404:
Ob die Krone so bleibt, wie sie war?
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Medien
Dienstag, 15. Juni 2010
Das zusammenleben
unserer beiden haarigen Monster hat nunmehr den Status der "friedlichen Koexistenz" erreicht.
Beinahe.
Die schwarze Teufelin ist sich ziemlich sicher, daß SIE die Chefin im Hause ist, der Kater weiss ihr nichts engegenzusetzen, ein leichtes knurren genügt um ihn unters Bett zu jagen. Oder IN das selbe.
Zu seiner Entschuldigung sei gesagt dass meine Mutter nebst Bruder zu Besuch waren, das, und die Tatsache dass sich Sonny von den Besuchern ausgiebig streicheln liess, hat ihn doch etwas irritiert.
Freitag, 11. Juni 2010
Zwischenbericht
nach drei Wochen schwarzer Katze:
Wir hatten uns ja schon ernsthafte Gedanken gemacht, die kleine wieder ans Tierheim zurückzugeben. Zu oft gab es Streitereien zwischen den Feliden. Immer Nachts, wenn wir Kistchenputzer uns von den Strapazen des Tages erholen wollen, gab es gepfauche, geknurre und allgemein schlechtes Benehmen, sogar Blut war schon geflossen (keine Ahnung wessen Lebenssaft, wir konnten bei beiden keine offensichtlichen Verletzungen feststellen).
Dass wir sie natürlich NICHT zurückbringen ist wahrscheinlich nur der Sieg der Hoffnung über die Vernunft.
Eine Katze ist halt zu wenig.
Aber zwei sind entschieden zu viel!
Eine Katze ist halt zu wenig.
Aber zwei sind entschieden zu viel!
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