Nachtrag: ab 14:30 Uhr ging nichtmal mehr der übliche 404:
Donnerstag, 17. Juni 2010
Auf die Startseite
der Konkurrenzmedien wollte er auf diese Art wahrscheinlich nicht:
Hans Dichand, 1921-2010
oben: kurier.at, unten: derstandard.at
Womit auch klar ist, warum ich ab 14 Uhr auf krone.at immer einen 404 bekommen habe, egal bei welchem Artikel...
Nachtrag: ab 14:30 Uhr ging nichtmal mehr der übliche 404:
Nachtrag: ab 14:30 Uhr ging nichtmal mehr der übliche 404:
Ob die Krone so bleibt, wie sie war?
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Dienstag, 15. Juni 2010
Das zusammenleben
unserer beiden haarigen Monster hat nunmehr den Status der "friedlichen Koexistenz" erreicht.
Beinahe.
Die schwarze Teufelin ist sich ziemlich sicher, daß SIE die Chefin im Hause ist, der Kater weiss ihr nichts engegenzusetzen, ein leichtes knurren genügt um ihn unters Bett zu jagen. Oder IN das selbe.
Zu seiner Entschuldigung sei gesagt dass meine Mutter nebst Bruder zu Besuch waren, das, und die Tatsache dass sich Sonny von den Besuchern ausgiebig streicheln liess, hat ihn doch etwas irritiert.
Freitag, 11. Juni 2010
Zwischenbericht
nach drei Wochen schwarzer Katze:
Wir hatten uns ja schon ernsthafte Gedanken gemacht, die kleine wieder ans Tierheim zurückzugeben. Zu oft gab es Streitereien zwischen den Feliden. Immer Nachts, wenn wir Kistchenputzer uns von den Strapazen des Tages erholen wollen, gab es gepfauche, geknurre und allgemein schlechtes Benehmen, sogar Blut war schon geflossen (keine Ahnung wessen Lebenssaft, wir konnten bei beiden keine offensichtlichen Verletzungen feststellen).
Dass wir sie natürlich NICHT zurückbringen ist wahrscheinlich nur der Sieg der Hoffnung über die Vernunft.
Eine Katze ist halt zu wenig.
Aber zwei sind entschieden zu viel!
Eine Katze ist halt zu wenig.
Aber zwei sind entschieden zu viel!
Montag, 24. Mai 2010
Der Neuzugang
in unserem trauten Heim benimmt sich bereits wie die Chefin des Hauses.
Der Kater beweist wieder einmal daß er nicht gerade aus Heldenstoff gemacht ist und zieht sich unter das Bett zurück wenn die schwarze Teufelin auch nur einen einzigen Schritt auf ihn zu macht.
Zuweilen ist auch ein beinahe drohendes knurren (ihrerseits) oder ein eher schüchternes mauzen (von ihm) zu hören. Die Raubtierfütterung hat strikt getrennt zu erfolgen, Frau S., welche sich G. als Bezugsperson auserkoren hat, würde sich sonst sofort über Herrn F.'s, wegen leichtem Übergewichts ohnehin schon reduzierte, Portion hermachen.
Ich hoffe nur, daß sich die beiden noch anfreunden...
Donnerstag, 20. Mai 2010
Die neue
hat sich anscheinend mit ihrem Schicksal, die Wohnung und Zweibeiner mit einem Bauernlümmel teilen zu müssen, abgefunden. Wir kennen ja ihre Vorgeschichte nicht, nur das sie aus einer Rostocker Tiersammelstelle zum lokalen Tierschutzhaus gekommen ist.
Die Sache mit dem Futter - sie würde ja Herrn F.'s Portion auch noch fressen, wenn wir sie liessen - kriegen wir hoffentlich auch noch in den Griff.
Als Katzenwolleproduzentin ist sie jedenfalls einsame Spitze...
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Mittwoch, 19. Mai 2010
Eine neue Frau
gibt es seit heute in meinem Leben.
Die Entscheidung habe ich mir wirklich nicht leicht gemacht, aber im Endeffekt konnte Sonja aus Rostock nicht nur auf Grund ihrer wunderschönen schwarzen Haare punkten.
Herr Fefi, ungeachtet der Tatsache daß ja er der eigentliche Herr im Hause ist, verhält sich noch etwas zurückhaltend aber ich bin guter Dinge, daß sich die beiden anfreunden.
Und wer jetzt geglaubt hat, ich hätte mich von G. getrennt, dem sei gesagt das sie mir das niemals erlaubt hätte...
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Samstag, 8. Mai 2010
Der Medizinmann
meines Stammes (aka Hausarzt) hatte mich wegen diverser Unpässlichkeiten zum Rundumcheck in die Kreisklinik eingewiesen. Vier volle Tage durfte ich in dieser gastlichen Stätte verweilen...
Erster Tag: Einrücken um 9 Uhr morgens, Blutdruck (vorhanden), EKG, Ultraschall, Pieksen mit spitzen Gegenständen zwecks Blutabnahme. Mittagessen: Fehlanzeige, es soll ja eine Magen- und Darmspiegelung durchgeführt werden. Irgendwann Nachmittags gabs dann auch ein Zimmer... Abends Abführmittel.
Später Abendessen, Ellabätsch, gespiegelt wird doch nicht.
Zweiter Tag: Frühstück bestehend aus einer Flüssigkeit die nichts (nicht aber absolut nichts) mit Kaffee zu tun hat. Sonst nix, weil morgen ja gespiegelt wird... Ultraschall. Abführmittel, jede Menge scheussliche Flüssigkeit... Irgendjemand wundert sich über meinen (nur mehr rudimentär vorhandenen) Blutdruck.
Dritter Tag: Die Untersuchung findet ohne beondere Vorkommnisse statt. Nachmittags Dauer-EKG, Pieksen, endlich was zu Essen (Homöopathisch, ich dachte immer, sowas gibts nur in der Apotheke). Blutdruck: das ist kein Kreislauf, sondern ein Rundgang...
Vierter Tag: Pieksen. Warten. Gar nicht mal schlechtes Essen. Belastungs-EKG. Endlich wieder Blutdruck. Warten. Dann: "Die Ergebnisse werden per Post an den Hausarzt geschickt, Sie können nach Hause gehen, Tschüss!" (Natürlich nicht so flapsig, das gesamte Personal ist nämlich nicht nur fachlich sehr gut sondern auch extrem freundlich!)
Das Ganze ist jetzt natürlich ganz arg komprimiert, die (gar nicht widerlichen) Capucchinos im Krankenhaus-Bistro wollte ich nicht extra erwähnen...
Die Ergebnisse im Kurzüberblick: Nur einige Beulen und Lackfehler, Flugrost nicht der Rede wert, TÜV bestanden.
Die Ursache meiner Beschwerden liegen nach wie vor im Dunkeln.
Bin ich ja gewohnt...
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